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Statistik
UEFA Intertoto Cup |
 8.Jahrgang |
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Spielbericht
Samstag, 27.07.2002, 17:00 Uhr

AC Perugia - VfB
Stuttgart 2:1 (0:0)

Zuschauer: 3.000
Schiedsrichter: Perez Burrul (Spanien)

Aufstellungen:
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AC Perugia |
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VfB Stuttgart |
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1 |
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Zeljko Kalac |
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1 |
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Timo Hildebrand |
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2 |
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Ferreira Zé Maria |
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3 |
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Timo Wenzel |
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3 |
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Mauro Milanese |
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5 |
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Marcelo José Bordon |
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4 |
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Giovanni Tedesco (C) |
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6 |
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Fernando Meira |
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8 |
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Manuele Blasi |
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7 |
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Silvio Meißner |
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9 |
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Fabio Amoruso |
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9 |
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Ioan Viorel Ganea |
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10 |
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Fabrizio Miccoli |
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13 |
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Christian Tiffert |
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11 |
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Fabio Grosso |
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14 |
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Thomas Schneider |
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22 |
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Marco di Loreto |
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15 |
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Alexander Hleb |
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23 |
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Zizis Vryzas |
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18 |
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Sean Dundee |
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31 |
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William Viali |
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20 |
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Zvonimir Soldo |
Auswechslungen:
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63 Min. |
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Emanuele Berrettoni |
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Fabio Amoruso |
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72 Min. |
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Fabio Gatti |
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Manuele Blasi |
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78 Min. |
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Antonio Criniti |
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Zizis Vryzas |
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46 Min. |
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Rui Manuel Marques |
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Thomas Schneider |
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46 Min. |
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Jens Todt |
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Zvonimir Soldo |
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68 Min. |
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Heiko Gerber |
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Ioan Viorel Ganea |
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Karten:
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Zvonimir Soldo |
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Timo Wenzel |
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67 Min. |
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Fernando Meira |
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Tore:
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0:1 |
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53. Min. |
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Torschütze: Ioan Viorel Ganea (Vorlage:
Alexander Hleb) |

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1:1 |
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74. Min. |
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Torschütze: Fabrizio Miccoli (Vorlage:
Ferreira Zé Maria) |

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2:1 |
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90. Min. |
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Torschütze: Emanuele Berrettoni (Vorlage:
Ferreira Zé Maria) |

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Trotz Niederlage weiter

Im Rückspiel der dritten UI-Cup-Runde unterlag der VfB in Bozen zwar dem
AC Perugia mit 1:2, doch dank des 3:1-Hinspielsieges vor einer Woche im
Gottlieb-Daimler-Stadion qualifizierte sich die Mannschaft von Trainer
Felix Magath trotzdem für das Halbfinale. In der Runde der letzten vier
wartet nun im Hinspiel am kommenden Mittwoch, 31. Juli 2002, um 20.00
Uhr, im Daimler-Stadion die kroatische Mannschaft NK Slaven Belupo, die
sich durch einen 3:0-Auswärtssieg und einen 3:1-Heimsieg gegen Marek
Dupniza aus Bulgarien für das Semifinale qualifizierte. Das Rückspiel in
Kroatien findet dann eine Woche später am Mittwoch, 07. August 2002
statt. Die Anstoßzeit steht noch nicht fest.
Torlose erste Hälfte
Wie
nicht anders zu erwarten war, agierte der VfB von Beginn
an defensiv und war darauf bedacht, möglicht wenig
Chancen der Italiener zuzulassen. Das Konzept der
Magath-Elf ging in den ersten 45 Minuten dann auch auf,
den Perugia hatte Mitte der ersten Hälfte seine einzige
Chance, die Miccoli vergab.
Mit einem torlosen Remis ging es folglich in die Pause.
Im zweiten Durchgang waren dann gerade mal acht Minuten
gespielt, als Vio Ganea die erste richtige VfB-Chance
zum 1:0 verwerten konnte. Alex Hleb spielte im
Mittelfeld mit Sean Dundee gekonnt Doppelpass und
spielte anschließend mit einem Querpass den Rumänen im
VfB-Trikot frei, so dass Ganea nur noch den Fuß zur
Führung hinhalten musste.
Zwei rote Karten und viel Hektik
Perugia warf danach alles nach vorne und das Spiel wurde
zunehmend hektischer. In der 67. Minute sah dann
VfB-Verteidiger Fernando Meira nach einem harmlosen
Gerangel mit seinem Gegenspieler die rote Karte, weshalb
der Portugiese am Mittwoch gegen Slaven Belupo nicht zur
Verfügung stehen wird.
Nur zwei Minuten nach dieser Aktion senste dann
AC-Verteidiger Viali Christian Tiffert um und flog
ebenfalls mit rot vom Platz.
Beim Spiel zehn gegen zehn konnte sich Perugia in der
Schlussphase ein Übergewicht erspielen, da es die
VfB-Spieler nicht verstanden, die aufkommende Hektik aus
dem Spiel zu nehmen. Die Folge war der Ausgleich zum 1:1
in der 74. Minute durch Fabrizio Miccoli, der auch schon
im Hinspiel getroffen hatte. Der kleine Italiener
verwertete einen Pass des Brasilianers Zé Maria per
Heber über VfB-Keeper Timo Hildebrand hinweg zum 1:1.
Zweiter Gegentreffer in der Schlussminute
Perugia drängte weiter auf das von Timo Hildebrand
gehütete VfB-Tor und der VfB war nur noch am
Verteidigen. Die Abwehr stand zunächst auch ohne
Fernando Meira sicher, doch in der Schlussminute
kassierte der VfB dann doch noch den zweiten
Gegentreffer. Wiederum war es der Brasilianer Zé Maria,
der das Tor vorbereiten konnte. Einen langen Ball des
Mittelfeldspieler versenkte Berrettoni zum 2:1-Endstand
im VfB-Tor.
Glück hatten die VfB-Spieler in der Nachspielzeit, als
Miccoli eine weitere gute Chance ungenutzt ließ, denn
ein dritter Gegentreffer hätte die Verlängerung
bedeutet.
VfB-Trainer Felix Magath zeigte sich nach dem Spiel mit
dem Erreichen des Halbfinales zufrieden, kritisierte
aber, dass es seinem Team in der hektischen zweiten
Hälfte nicht gelungen ist, die Ruhe zu bewahren und das
Spiel sicher nach Hause zu bringen.
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