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Statistik
UEFA Intertoto Cup |
 8.Jahrgang |
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Spielbericht
Samstag, 20.07.2002, 20:00 Uhr

VfB Stuttgart - AC
Perugia 3:1 (0:1)

Zuschauer: 7.000
Schiedsrichter: Styles (England)

Aufstellungen:
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VfB Stuttgart |
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AC Perugia |
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1 |
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Timo Hildebrand |
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1 |
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Zeljko Kalac |
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5 |
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Marcelo José Bordon |
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2 |
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Ferreira Zé Maria |
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6 |
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Fernando Meira |
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3 |
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Mauro Milanese |
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7 |
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Silvio Meißner |
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4 |
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Giovanni Tedesco (C) |
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9 |
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Ioan Viorel Ganea |
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8 |
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Manuele Blasi |
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10 |
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Krassimir Balakov |
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9 |
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Fabio Amoruso |
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11 |
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Ioannis Amanatidis |
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10 |
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Fabrizio Miccoli |
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12 |
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Heiko Gerber |
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11 |
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Fabio Grosso |
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14 |
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Thomas Schneider |
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22 |
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Marco di Loreto |
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15 |
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Alexander Hleb |
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23 |
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Zizis Vryzas |
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17 |
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Jochen Seitz |
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31 |
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William Viali |
Auswechslungen:
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33 Min. |
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Christian Tiffert |
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Krassimir Balakov |
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46 Min. |
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Sean Dundee |
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Ioannis Amanatidis |
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87 Min. |
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Timo Wenzel |
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Heiko Gerber |
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56 Min. |
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Fabio Gatti |
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Zizis Vryzas |
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Karten:
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Zizis Vryzas |
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Mauro Milanese |
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Marco di Loreto |
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Tore:
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0:1 |
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14. Min. |
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Torschütze: Fabrizio Miccoli (Vorlage:
Fabio Amoruso) |

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1:1 |
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64. Min. |
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Torschütze: Marcelo José Bordon (Vorlage:
Alexander Hleb) |

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2:1 |
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71. Min. |
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Torschütze: Ioan Viorel Ganea (Vorlage:
Jochen Seitz) |

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3:1 |
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90. Min. |
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Torschütze: Jochen Seitz (Vorlage:
Ioan Viorel Ganea) |

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3:1-Sieg gegen Perugia

7.000 Zuschauer im Gottlieb-Daimler-Stadion sahen am Samstag Abend einen
3:1-Sieg des VfB im Hinspiel der dritten UI-Cup-Runde gegen den
italienischen Serie-A-Club AC Perugia. Nach einer schwachen ersten
VfB-Hälfte drehte die Magath-Elf im zweiten Durchgang noch das Spiel und
gewann durch die Treffer von Marcelo José Bordon, Ioan Viorel Ganea und
Jochen Seitz am Ende verdient gegen die zusehends müder werdenden
Italiener.
VfB-Trainer Felix Magath veränderte seine Elf im
Vergleich zum Zweitrundenrückspiel vor einer Woche in Lokeren auf zwei
Positionen. Der wieder genesene Thomas Schneider ersetzte Rui Manuel
Marques in der Viererabwehrkette und VfB-Heimkehrer Ioannis Amanatidis
spielte im Mittelfeld anstelle des verletzten Andreas Hinkel
(Schulterprobleme).
Beide Mannschaften begannen verhalten und tasteten sich erst gegenseitig
ab. Ein zur Ecke abgefälschter Schuss des kleinen und agilen Miccoli
nach drei Minuten war in den ersten zehn Minuten der einzige Aufreger.
Mehr zufällig als gewollt traf Jochen Seitz dann nach elf Minuten im
Anschluss an einen Eckball mit einer Flanke den rechten Außenpfosten des
Gästetores.
Rückstand durch Miccoli
Die
Italiener zeigten sich zunächst vor dem VfB-Tor
zielstrebiger und gingen nach 14 gespielten Minuten in
Führung. Miccoli spielte auf der halbrechten Seite
Doppelpass mit Perugias Starstürmer Amoruso und
verwertete danach freistehend aus acht Metern den Ball
mit links unhaltbar für VfB-Keeper Timo Hildebrand zur
Führung.
Der VfB schien auf den Rückstand nicht vorbereitet und
fand praktisch die komplette erste Hälfte nicht ins
Spiel .
Die beste Chance im ersten Durchgang hatte Vio Ganea
nach einer Linksflanke von Jochen Seitz nach einer
knappen halben Stunde, doch der Kopfball des Rumänen
landete am Außennetz.
Nach 33 Minuten musste dann auch noch VfB-Regisseur
Krassimir Balakov verletzungsbedingt vom Platz. Der
VfB-Kapitän zog sich nach einer ersten Diagnose ohne
Einwirkung des Gegners einen Muskelbündelriss in der
Wade zu und wird somit voraussichtlich länger ausfallen.
Christian Tiffert ersetzte den VfB-Bulgaren.
Zwei gute Chancen vor dem Wechsel
Kurz vor der Pause war der VfB im Glück, als es wiederum
Miccoli war, der für Gefahr sorgte. Nach einer
Linksflanke und einer Kerze im VfB-Strafraum stand der
kleine Angreifer der Italiener plötzlich im
VfB-Sechzehner mutterseelenallein, brauchte aber
letztlich zu lange, um den Ball unter Kontrolle zu
bekommen, weshalb Heiko Gerber in höchster Not klären
konnte.
Praktisch im Gegenzug war Vio Ganea nach einer Flanke
von Christian Tiffert im Pech, als sein Rechtsschuss in
höchster Not von der AC-Abwehr noch zur Ecke geblockt
werden konnte.
Mit einem 0:1-Rückstand aus VfB-Sicht ging es in die
Kabinen.
Zweiter Angreifer nach der Pause
VfB-Trainer Felix Magath reagierte zur Pause und brachte
für Ioannis Amanatidis mit Sean Dundee eine echte zweite
Spitze. Zudem schien die Kabinenansprache des
VfB-Cheftrainers gewirkt zu haben, denn der VfB kam wie
verwandelt aus der Pause .
Zwar hatten die Gäste durch Miccoli die erste Chance im
zweiten Durchgang, der eine Flanke von Vryzas auf das
Tordach des VfB-Kastens setzte, doch danach war der VfB
Herr im eigenen Haus.
Perugias Keeper Kalac musste sich nach 49 Minuten im
Anschluss an eine Tiffert-Flanke nach einem Schuss von
Vio Ganea strecken und hatte Glück, als Alexander Hleb
nur eine Minute später nach einer Ecke mit einem
Distanzschuss das Gästetor nur knapp verfehlte.
Bordon erzielte das Tor des Monats
Neun Minuten waren in Durchgang zwei gespielt, als
VfB-Abwehrchef Marcelo José Bordon eine erstklassige
Möglichkeit ungenutzt ließ. Nach einem feien Pass in die
Tiefe von Alexander Hleb, scheiterte der Brasilianer mit
einem zwar wuchtigen, aber unplazierten Schuss am Keeper
des AC.
Wiederum nur drei Minuten später hatten Ferando Meira
und Thomas Schneider nach einer Ecke von Christian
Tiffert gleich im Doppelpack die Chance zum Ausgleich,
der freilich noch nicht fallen wollte.
Nach etwas mehr als einer halben Stunde durften die
VfB-Fans dann aber doch jubeln. Marcelo José Bordon
sorgte mit seinem Treffer der Marke Tor des Monats für
den Ausgleich. Nach einem Freistoß, den Heiko Gerber
quer legte, hob Alexander Hleb den Ball gekonnt in den
Strafraum und Marcelo José Bordon traf aus halbrechter
Position mit einem Seitfallzieher ins lange Eck zum
vielumjubelten Ausgleich.
Ganea mit der Führung
Heiko
Gerber war nur kurze Zeit nach dem 1:1 im Pech, als er
einen Linksschuss knapp am rechten Pfosten des AC-Tores
vorbeisetzte.
Besser machte es Vio Ganea nach 71 Minuten. Nach einem
feinen Solo von Alexander Hleb, der freistehend in
kurzer Distanz die Chance praktisch schon vertendelt
hatte und nur noch Jochen Seitz auf der linken Seite ins
Spiel bringen konnte, traf der Rumäne zum Ausgleich.
AC-Keeper Kalac konnte einen Schuss von Jochen Seitz
zwar zunächst noch parieren, doch Vio Ganea stand
goldrichtig und staubte zur VfB-Führung ab.
Perugia versuchte nach dem Rückstand wieder etwas mehr
für die Offensive zu tun, allerdings schien das Team aus
Umbrien im zweiten Durchgang mit den Kräften am Ende zu
sein. So war der AC vor allem bei Standards gefährlich.
VfB-Keeper Timo Hildebrand musste nach 73 Minuten einen
Freistoß von Grosso um den Pfosten drehen, um einen
zweiten Gegentreffer zu vermeiden. Der eher unauffällig
agierende Amoruso verpasste nur eine Minute später eine
Flanke von Zé Maria nur knapp.
Auf der Gegenseite hatte Jochen Seitz mit einem
Schlenzer aus 18 Metern Pech, der denkbar knapp am
rechten Torpfosten vorbeischrammte.
Endstand in der Schlussminute
In der Schlussphase entwickelte sich ein munteres
Spielchen, da bei Mannschaften auf einen weiteren
Treffer aus waren. Grosso verfehlte zwölf Minuten vor
dem Ende das VfB-Tor nur knapp, als er zuerst zwei
VfB-Spieler versetzte und dann nur die hintere Torstange
des VfB-Gehäuses traf.
Praktisch im Gegenzug war Marcelo José Bordon in kurzer
Distanz nach einer Gerber-Flanke und einer
Kopfballverlängerung des starken Fernando Meira zu
überrascht, um aus der Möglichkeit Kapital zu schlagen.
Doch in der Schlussminute hatten die VfB-Fans nach einer
ausgelassenen Konterchance zwei Minuten zuvor doch noch
einmal Grund zum Jubeln. Ein an sich ungenaues Zuspiel
von Vio Ganea verlängerte Perugias Brasilianer Zé Maria
unglücklich in den Lauf von Jochen Seitz, der mit einem
Heber von der linken Seite den 2-Meter-Riesen Kalac im
AC-Tor überwinden konnte und somit den Endstand
markierte.
Zufriedener VfB-Coach Magath
Freuen konnte man sich am Ende aus VfB-Sicht aber nicht
nur über den verdienten Sieg, der im Rückspiel alle
Chancen auf ein Weiterkommen lässt. Mit VfB-Verteidiger
Thomas Schneider kehrte gegen den AC Perugia ein Mann in
die Elf , der über ein Jahr aufgrund von
Verletzungen außer Gefecht war. Der 29-jährige
Defensivspieler absolvierte am 28. April 2001 beim
Heimspiel gegen den SV Werder Bremen sein bislang
letztes Spiel und zeigte bei seinem 90-Minuten-Comeback
nach zwei schweren Knieoperationen auf der rechten
Abwehrseite eine gute Leistung.
Zufrieden war auch VfB-Coach Felix Magath, sowohl mit
Schneiders Comeback als auch mit der Leistung seiner
Elf. Der VfB-Coach sagte bei der Pressekonferenz nach
dem Spiel: "In den ersten 45 Minuten haben wir kaum ins
Spiel gefunden. Perugia hat das Spiel bestimmt und wir
haben uns angepasst. In der zweiten Hälfte waren wir
dann konditionell besser drauf und haben am Ende
verdient gewonnen. Das 3:1 ist ein gutes Ergebnis, wir
fahren guten Mutes zum Rückspiel nach Italien."
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