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Magazin für Tradition, Mythos und Kultur
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  unabhängige Vereinspage über die Profimannschaft des VfB Stuttgart 1893 e.V.       10. Jahrgang

 
 
 


 
    


 

UEFA-Pokal, 18.09.2008

Stimmen zum Spiel

VfB-Cheftrainer Armin Veh: "Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden, mit der Leistung absolut nicht. In der ersten Hälfte war das gar nichts, nach der Pause lief es dann besser. Das war heute keine Systemfrage, sondern eine Einstellungsfrage. So brauchen wir in der Bundesliga gar nicht mehr antreten. Gegen den KSC erwarte ich eine ganz andere Mannschaft."

Varna-Coach Nikola Spasov: "Es war ein gutes Spiel, das am Ende aber für uns einen schlechten Ausgang hatte. Wir haben leichte Fehler in der Defensive gemacht, die uns normalerweise nicht passieren. Meine Mannschaft hat jedoch alles gegeben, aber am Ende haben wir die individuelle Klasse des VfB gesehen. Wir werden alles geben, um in Stuttgart ein ähnlich gutes Spiel zu zeigen."

VfB-Doppeltorschütze Mario Gomez: "Wir wussten, dass Varna ein unangenehmer Gegner ist. Wir wollten die Partie von Anfang an bestimmen und die Bulgaren unter Druck setzen. Das ist uns nicht gelungen. Wir sind sogar in Rückstand geraten, was wir unbedingt vermeiden wollten. Danach hatten wir Glück, dass wir kein zweites Gegentor bekommen haben. Im Verlauf der zweiten Hälfte haben wir dann die Partie aber besser in den Griff gekriegt und am Ende auch noch verdient gewonnen."

VfB-Stürmer Cacau: "Wir haben anfangs nicht richtig ins Spiel gefunden. Varna hat mutig nach vorne gespielt und ist auch verdient in Führung gegangen. Nach der Halbzeit konnten wir uns mehrere Torchancen erarbeiten und haben glücklicherweise auch zwei davon genutzt.
Für mich war es ein schönes Gefühl nach der verletzungsbedingten Pause wieder auf dem Platz zu stehen. Ich bin noch nicht bei einhundert Prozent, aber ich hoffe, den noch vorhandenen Rückstand schnell aufholen zu können."

VfB-Kapitän Thomas Hitzlsperger: "Wir sind zu Beginn anders aufgetreten, als wir uns das vorgenommen hatten. Es war zu wenig Bewegung im Spiel und wir haben den Gegner deshalb nicht unter Druck setzen können. Nach dem Seitenwechsel wurde es besser und wir waren dann auch die Spiel bestimmende Mannschaft. Unter dem Strich haben wir uns noch ein gutes Ergebnis fürs Rückspiel erarbeitet."

Ex-VfB-Spielmacher Krassimir Balakov: "Varna hat den bulgarischen Fußball heute sehr gut vertreten. Ich habe Cherno More zugetraut, dass sie den VfB ein wenig ärgern können. Aber am Ende hat sich die größere Qualität des VfB durchgesetzt. Ich bin überzeugt, dass der VfB in die nächste Runde einziehen wird. Aber man hat heute gesehen, dass Varna ein ernstzunehmender Gegner ist."

Zum Spielbericht

     
   
     
   
     
   
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