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Magazin für Tradition, Mythos und Kultur
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  unabhängige Vereinspage über die Profimannschaft des VfB Stuttgart 1893 e.V.      11. Jahrgang

 
 
 


 
 
 
 
  

14.12.2005
Stimmen zum Spiel

VfB-Coach Giovanni Trapattoni: "Es war ein schöner Abend, denn wir haben heute das Heimspiel mit 2:1 gewonnen. Leider kam dann noch das Gegentor, womit wir den Gruppensieg verpasst haben. In der ersten Hälfte sind wir verdient mit 2:0 in Führung gegangen. Es ist uns gut gelungen, Rapid mit Pressing unter Druck zu setzen. Nach der Pause war es klar, dass Bukarest kommen würde, da wir mit sieben Spielern gespielt haben, die zuletzt kaum über 90 Minuten im Einsatz waren. Ich bin trotzdem mit dem Sieg zufrieden, wir haben verdient gewonnen. Ich bin auch damit zufrieden, dass einige Spieler die Möglichkeit hatten, zu zeigen was sie können. Diese Spieler haben allesamt ein gutes Spiel abgeliefert."

Rapid-Trainer Razvan Lucescu: "Ich bin froh über unseren Gruppensieg, wobei heute mehr möglich gewesen wäre, wenn wir mit mehr Selbstvertrauen gespielt hätten. Doch das unglückliche 0:1 und das schnelle 0:2 haben uns etwas aus dem Konzept gebracht."

VfB-Doppeltorschütze Mario Gomez: "Wir wollten unbedingt den Gruppensieg. Jetzt haben wir zwar drei Siege, aber leider haben wir daheim gegen Donezk verloren. Das Führungstor hat das Spiel belebt, das 2:0 hat mir Christian Gentner super aufgelegt. Da merkt man, dass wir schon seit der Jugend zusammenspielen und uns sehr gut verstehen. Leider kam dann aber noch das 2:1 von Rapid."

VfB-Außenverteidiger Andreas Hinkel: "Sicherlich war die erste Halbzeit besser als die Zweite. Aber ich muss meinen Hut vor der Truppe ziehen, dass wir dieses Spiel mit 2:1 gewonnen haben. Leider haben wir den angestrebten Gruppensieg nicht geschafft. Am Ende ist uns etwas die Kraft ausgegangen, die kommt aber auch durch Spielpraxis, die einem Großteil der Mannschaft fehlte."

VfB-Mittelfeldspieler Thomas Hitzlsperger: "Obwohl wir heute gewonnen haben, sind wir ein wenig verärgert und enttäuscht, da wir den Vorsprung nicht verteidigt haben. Auch mit den vielen neuen Spielern, die gekommen sind, lief es ganz gut, vor allem in der ersten Hälfte. Nach der Pause haben wir dann Bukarest zu sehr spielen lassen, so dass wir unter Druck gerieten."

VfB-Verteidiger Martin Stranzl: "Wir hätten einfach das dritte Tor schießen müssen, dann wäre alles klar gewesen. So treffen wir nun auf einen vermeintlich schwereren Gegner. Das macht die Sache in der nächsten Runde sicher nicht leichter. Trotzdem, wenn man weit kommen will wie wir, ist es egal, welchen Gegner man schlagen muss."

Zum Spielbericht

   
  
   
   
  
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