29.09.2005 Stimmen zum Spiel VfB-Cheftrainer Giovanni Trapattoni: "Auf diesem Platz hätte alles passieren können. Es war völlig unberechenbar. Wir sind mit dem richtigen Einsatz ins Spiel gegangen, aber eine Unaufmerksamkeit nach einem Einwurf hat dann zum 1:0 für Domzale geführt. Es war heute nicht möglich, geordnet nach vorne zu spielen. Das Ziel war einfach, den Ball weit weg vom Tor zu halten, denn vor allem die Flankenbälle, die vor dem Strafraum noch einmal aufgekommen sind, waren völlig unberechenbar. Domzale hat mit großer Aggressivität und mit Pressing gespielt. Beide Mannschaften haben unter den Bedingungen gelitten, aber unter anderem sorgte der enge Terminkalender mit Liga- und Pokalspielen, internationalen Partien und Länderspielen dafür, dass heute gespielt werden musste, auch weil für morgen keine Besserungen in Aussicht standen. Wenn man beide Spiele zusammen nimmt, sind wir verdient weiter gekommen."
NK-Coach Slavisa Stojanovic: "Es waren heute sehr schwere Bedingungen für die Mannschaften, aber ich bin mit dem Kampf, dem Einsatz und dem Auftreten meiner Elf zufrieden." VfB-Mittelfeldspieler Thomas Hitzlsperger: "Das waren heute extreme Bedingungen. Der Platz war praktisch nicht bespielbar. Im Nachhinein hat man gesehen, wie wichtig das zweite Tor im Hinspiel war. Denn auf einem Platz wie heute ist ein Gegentor immer drin." VfB-Linksverteidiger Heiko Gerber: "So etwas habe ich noch nie erlebt. Man konnte die Bälle im Prinzip nur weit nach vorne schlagen. Es war sehr schwer vorauszusehen, wohin der Ball überhaupt kommt. Es war fast alles Zufall, aber am Ende zählt einfach nur, dass wir weitergekommen sind." VfB-Angreifer Cacau: "Vor allem für uns Stürmer war es heute extrem schwer, denn die Mitspieler konnten die Bälle nur hoch nach vorne schlagen. Dann ist es für die Verteidiger immer einfacher als für die Angreifer. Das Spiel müssen wir einfach abhaken und uns auf die Partie am Sonntag in Dortmund konzentrieren." Zum Spielbericht |