25.11.2004 Stimmen zum Spiel
VfB-Trainer Matthias Sammer: "Wir haben nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit im zweiten Durchgang zunächst so gespielt, wie wir uns das vorgestellt haben. In diese Phase fiel dann durch eine Unkonzentriertheit das Tor für Heerenveen. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir mit Horst Heldt und Alexander Hleb zwei Spieler auf dem Platz, die ausgewechselt werden wollten, trotzdem hätten wir uns geschickter anstellen können. Unser Ziel ist nun natürlich, gegen Zagreb zu gewinnen und damit als Gruppenerster in die nächste Runde einzuziehen."
SC-Trainer Gertjan Verbeek: "Das ist ein prima Resultat für uns, das wir zum Schluss mit Hängen und Würgen gehalten haben. In der ersten Halbzeit haben wir das Spiel kontrolliert und nach einer Drangperiode des VfB eine Viertelstunde nach der Pause waren wir wieder am Drücker. Die letzte Viertelstunde haben wir dann dank unseres guten Torwarts schadlos überstanden." VfB-Torhüter Timo Hildebrand: "Heerenveen hat die Räume sehr gut zugestellt, bei uns hat trotz der vielen Chancen in manchen Situationen das letzte Quäntchen gefehlt. Der Nebel war besonders in der ersten Halbzeit sehr stark, im zweiten Durchgang ist es dann besser geworden. Am Ende können wir mit dem Ergebnis natürlich nicht zufrieden sein, müssen das Spiel aber schnell abhaken und uns auf den Sonntag konzentrieren." VfB-Mittelfeldspieler Horst Heldt: "Das ist natürlich ein enttäuschendes Ergebnis. Trotzdem müssen wir jetzt schauen, dass wir bis Sonntag alle fit kriegen und unsere Kräfte sammeln. Hannover ist ein dicker Brocken. Sie haben zu Hause erst ein Spiel verloren." VfB-Verteidiger Markus Babbel: "Wir haben trotz der Niederlage eine sehr gute Möglichkeit, in die nächste Runde zu kommen. Heute hatten wir auch jede Menge Chancen, haben aber ein dummes Gegentor bekommen. Das war letztlich entscheidend." Zum Spielbericht |