16.09.2004 Stimmen zum Spiel
VfB-Trainer Matthias Sammer: "Am meisten beschäftigt mich im Moment die Verletzung von Kevin Kuranyi. Für die Härte, mit der die Ungarn gespielt haben, habe ich absolut kein Verständnis. Der Schiedsrichter hätte von Anfang an härter durchgreifen müssen. Uns kam entgegen, dass Ujpest in der ersten Halbzeit mitspielen wollte, das hat uns viele Räume geschaffen, die wir nutzen konnten. Im Rückspiel müssen wir nach dem 3:1 aufpassen, dass wir uns nicht zu sicher fühlen."
VfB-Präsident Erwin Staudt: "Es war ein hoher Preis den wir zahlen mussten mit der Verletzung von Kevin Kuranyi, aber die Mannschaft hat heute schon bombig gespielt." VfB-Doppeltorschütze Cacau: "Die Ungarn haben uns besonders in der zweiten Halbzeit das Spiel sehr schwer gemacht. Ich bin froh, dass ich zwei Tore erzielen konnte und wir die Begegnung mit 3:1 gewinnen konnten. Ich hoffe natürlich, dass die Verletzung von Kevin nicht ganz so schlimm ist und er bald wieder fit ist." VfB-Stürmer Imre Szabics: "Ich war nicht enttäuscht, dass ich nicht von Beginn an gespielt habe. Ich freue mich über unseren Sieg und bin guter Hoffnung, dass wir im Rückspiel den Einzug in die nächste Runde perfekt machen können." VfB-Kapitän Zvonimir Soldo: "Wir haben uns in der zweiten Halbzeit zu sicher gefühlt und nachgelassen. Das müssen wir in Zukunft noch verbessern. Aber wir hätten heute schon in den ersten 45 Minuten alles klar machen müssen." VfB-Verteidiger Philipp Lahm: "Die Ungarn wurden im Laufe des Spiels immer härter. Der Schiedsrichter hat die Fouls nicht konsequent genug unterbunden. Wenn wir im Rückspiel nicht aggressiv sind, können wir auch gegen diesen Gegner noch Schwierigkeiten bekommen." |