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Magazin für Tradition, Mythos und Kultur
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  unabhängige Vereinspage über die Profimannschaft des VfB Stuttgart 1893 e.V.       11. Jahrgang

 
 
 


 
    

Schuß, Kuß und Schluß 

Ein Brasilianer, die schwere Geburt des Magischen Dreiecks und das Happyend in Berlin (06/97)

In der linken Hand von Giovane Elber dampfte eine dicke Havanna, mit dem rechten Arm hatte er Gerhard Mayer-Vorfelder umschlungen. Dann spitzte der Torjäger aus Brasilien die Lippen und drückte dem Fußball-Patron aus dem Schwabenland einen Kuss auf die Stirn. Das Bild vom Abschied und Friedensschluss zwischen dem gelegentlich aufsässigen Giovane Elber und dem Präsidenten haben sie später rahmen lassen und im Roten Haus von Cannstatt aufgehängt. Als Symbol für ein Happyend und zur ewigen Erinnerung an den lustigen und auch ein bisschen verrückten Giovane, dessen zwei Tore gegen Energie Cottbus den dritten Pokaltriumph des VfB Stuttgart erst möglich gemacht hatten. "Giovane Elber wird für uns immer ein guter Freund und ein großer Fußballspieler sein." So wie Krassimir Balakov haben praktisch alle Pokalsieger ihren Nachruf auf den Brasilianer eingeleitet. 
Der Held des'97er Pokalfinales kennt keine Feinde, und böse sein wollte ihm auch keiner mehr. Die Geschichte in Deutschlands dickstem Sonntagsblatt, wonach Elber wegen seiner ziemlich unglücklich platzierten Kritik am Klubmanagement von Mayer-Vorfelder eine dicke Geldstrafe aufgebrummt bekommen habe, war schon überholt, bevor die Rotationsmaschinen der Boulevardzeitung am Samstag anliefen. Nein, in den Köpfen der Stuttgarter bleibt Giovane Elber, der liebe, der manchmal etwas und berechenbare große junge, auch wenn er nach drei Jahren am Neckar nun ausgerechnet für den FC Bayern tricksen und Tore schießen soll.

Dass sie deshalb richtig getrauert und ihrem Giovane nun Tag und Nacht hinterhergeheult hätten, kann man allerdings auch nicht behaupten. Vielen beim VfB Stuttgart ist es in Berlin schwer gefallen, ihre Emotionen zu kanalisieren. Unvoreingenommene Bankettgäste haben gar nicht begreifen können, warum man sich hier erst in den frühen Morgenstunden, und nachdem Rock-Sänger Wolle Kriwanek die Vereinshymne ("der ganze Wilde Süden strahlt in Weiß und Rot") angestimmt hatte, auch wie im Hotel eines Cupsiegers fühlen konnte. Zuvor hatte nämlich der Pokal Conferencier Rolf Töpperwien ähnlich jahrmarktschreierisch und unsensibel fürs patriotische Gemüt wie im vergangenen Jahr bei der Party des 1. FC Kaiserslautern die Stimmung gekillt.

Das Fest hatte nämlich außergewöhnlich sentimental begonnen. Es kommt nicht allzu oft vor, daß dem in allen Ämtern und Funktionen gestählten Polit-Profi Mayer-Vorfelder die Stimme bricht und man das Nasse in seinen Augen sehen kann. "Heutzutage ist es üblich, dass man einen Titel einer Person widmet", hatte der Aufsichtsrats-Vorsitzende Heinz Bandke gesagt, "wir widmen den Pokalsieg unserem Präsidenten." Und die Spieler waren aufgestanden und hatten gesungen: "Es gibt nur einen MV". Wo, außer vielleicht beim FC Bayern München, gibt es das, daß der Präsident wichtiger oder bedeutender ist als die Mannschaft- Und die Spieler, die doch sonst so gern als Stars glänzen wollen, einem Funktionär freiwillig allen Ruhm zuschanzen.

Es mag damit zusammenhängen, daß diese Stuttgarter Mannschaft noch ein Identifikationsproblem hat. Jogi Löw, der Trainer, ist kein Mann der lauten Töne. Weder Krassimir Balakov, der beste Regisseur der Bundesliga, noch Kapitän Frank Verlaat, der beste Libero hierzulande, hauen nach außen auf den Putz. Die Entwicklung Fredi Bobics zur Führungsfigur verläuft zwar steigend, aber immer noch kurvig. Alle aber waren sich sicher, daß ihnen dieser erste gemeinsam gewonnene Titel in Zukunft viel mehr Konstanz verleihen wird.

Dieses Gefühl ist auch nach der triumphalen Heimkehr und dem begeisternden Empfang auf dem Marktplatz hängengeblieben. Mehr noch als die Fotos dieser Fete: wie 20 000 nicht mehr aufhören wollen ihre Stars zu bejubeln und ein Meer von rotweißen Schals immer wieder den Wilden Süden swingen lassen; wie Gerhard Poschner aus Jogi Löws dunklem Schopf die letzte VfB-Glatze dieser Saison macht. Oder die großen Worte, die an einem solchen Tag dazugehören.

"Wir müssen im nächsten Jahr um die Meisterschaft spielen", rief Krassimir Balakov ins Mikrofon. "Unser Ziel liegt im Bereich der Champions League", sprach Jogi Löw. "In der nächsten Saison wollen wir bis zum Schluss dranbleiben im Kampf um Titel und Pokale", formulierte Frank Verlaat, der holländische Kapitän.

Geradezu symbolisch für die neuen Ansprüche stand Thomas Berthold da. Der kann manche Betrachter schon mal nerven mit seiner arroganten Tour. In Berlin und bei all den Feiern danach hat er - obwohl er mit seinen goldgefärbten Haaren ziemlich verboten aussah - äußerst glaubhaft gewirkt. Berthold hat die Wette um seine Frisur bestimmt nicht gerne eingelöst. Er hat dies nur für den Pokalsieg getan, und weil er an diese Mannschaft glaubte. Man konnte ihm jedenfalls abnehmen, dass er die kleine Medaille um seinen Hals gleich nach dem Weltmeistertitel von Rom eingestuft hat. Auch seine Ankündigung, sie hätten gegen Energie Cottbus schon einmal den Stil der neuen Runde geprobt, diesen wichtigen Schritt zur Cleverness, wie man sie vor allem gegen kleinere und schwächere Mannschaften brauche, war absolut ernst gemeint. Auch wenn es dann später doch nicht ganz so gekommen ist.

Balakov, Löw, Verlaat und Berthold haben in diesen Augenblicken, mittendrin im Zigarrendunst und Alkoholnebel, ganz bestimmt nicht den Mund zu voll genommen. Sie hielten sich, auch wenn sie an die Verstärkungen des Kaders dachten, für die ernsthaften Herausforderer der großen Zwei. Die Überzeugung, mit dem Rekordmeister aus München und den Champions League-Siegern von Borussia Dortmund mithalten zu können, hatten sie fast alle verinnerlicht. Viele VfB-Profis vertreten die Meinung, es hätte schon im Mai'97 zum Meistertitel reichen müssen. Nur der Ausfall einer kompletten Hintermannschaft und etliche unglückliche Schiedsrichter-Entscheidungen (vor allem bei der Heimniederlage gegen Bayer Leverkusen) im Saisonfinale hatten das Happyend verhindert.

Umso intensiver wurde deshalb der Pokalcoup gefeiert. Auch wenn unter den feineren Klubs der Bundesliga immer wieder mal die Meinung kursiert, es handle sich bei diesem Wettbewerb mehr oder weniger um einen Trostpreis. So reden nur die, die zuvor ausgeschieden sind. Doch schon der neutrale Beobachter erkennt den Stellenwert des "Deutschen Wembley". Und obwohl der FC Energie Cottbus nun nicht gerade über einen großen Namen oder ein außerordentliches Flair verfügt, blieb die Reise in die Hauptstadt nicht nur für bekennende VfB-Fans ein einmaliges Erlebnis. Die Mannschaft, die den begeisternsten und gleichzeitig gepflegtesten Fußball dieser Saison gespielt hat, hatte sich mit dem Pokal die Auszeichnung und den Lohn ihrer Arbeit abgeholt.

Wenigstens etwas, was man in die Hand nehmen konnte. Etwas, was nun für alle Zeiten im Briefkopf und in sonstigen stolzen Annalen steht. Und nicht nur dieses kurze Haltbarkeitsdatum aufweist wie jene Leserumfrage nach den "besten Bundesligaspielern" in "Sport-Bild", die das Trio Elber, Balakov und Bobic während der Winterpause haushoch gewonnen hatte. Komplett stand da die Stuttgarter Torfabrik auf dem Podest des Boulevardblatts. Oder die interne Abstimmung der Bundesliga-Profis ein Jahr zuvor und zum gleichen Zeitpunkt. Mit Riesenvorsprung hatte der Bulgare die Wahl zum "Spieler der Vorrunde" gewonnen.

Krassimir Balakov hatte in dieser Zeit ein Svmbol kreiert: das "Magische Dreieck" strahlte noch heller über der Bundesliga als der weltberühmte Stern von Untertürkheim. Nie, seit es die Bundesliga gab, war die Spielkunst und Klasse des VfB so bewundert und auch beneidet worden um diese außergewöhnliche Konstellation von Technik, Akrobatik, Power und Übersicht, wie sie sich im harmonischen Zusammenspiel zwischen Krassimir Balakov, Giovane Elber und Fredi Bobic entfalten konnte. Diese Drei hatten einander gesucht und gefunden. Geboren wurde das "Magische Dreieck" in einer dunklen Nacht in Lissabon, an die sich Ulrich Schäfer heute noch mit Grausen erinnert. Die Stunden in der Villa des Sporting-Präsidenten Sousa Cintra zogen sich lang und länger. Mal musste der Mann ein Video gucken, dann nickte er wieder ein. Auch solche Geduldsspiele gehören zum Preispoker. Endlich, morgens kurz vor drei, hatten der Geschäftsführende Vorstand des VfB und dessen damaliger Sportdirektor Dieter Hoeness die Unterschrift unter der Freigabe, um die sie solange gekämpft hatten. Krassimir Balakov gehörte für die nächsten zwei Jahre ihnen.

Dieter Hoeness redet heute noch gern über sein Copyright an diesem Clou. Zusammen mit Trainer Röber, der den Ballvirtuosen so gern in seinem Team erlebt hätte, trauern sie bei Hertha BSC ihrem "Bala" nach. Im Konzept, welches das Manager/Trainer-Duo zu Weihnachten 1994 dem Präsidium vorgelegt hatte, stand der Name Krassimir Balakov für die Wende zum Guten. Und zwar dick unterstrichen.

Vorwiegend im südwestdeutschen Bundesliga-Raum zirkulierte damals eine Videokassette mit den Kunst- und Beinschüssen, Zauber- und Hackentricks Balakovs. Über dieses Band wird von den Verantwortlichen auch Jahre später noch geschwindelt und nach Kräften dementiert. Uli Hoeness war schon mit Andreas Herzog klar, Trainer Otto Rehhagel hatte sich allein auf Ciriaco Sforza als neuen "Quarterback" des FC Bayern festgelegt. Bernd Hölzenbein winkte für Eintracht Frankfurt ab, und Rainer Geve vom 1. FC Kaiserslautern ließ den Kontaktmann, in diesem Fall den Spielerberater Gruler, mit dem Kommentar auflaufen: "3,5 Millionen Ablöse - und das in dem Alter".

Damals war Krassimir Balakov 28. Er war 29, als er im Juni '95 nach Stuttgart kam, und jeden austanzte, der sich ihm auf dem Weg zum Tor entgegenstellte. Mittlerweile hat Krassimir Balakov beim VflB einen Vertrag bis ins Jahr 2000 bekommen, bezieht ein Jahresgehalt, das nicht mehr weit von seinem einstigen Kaufpreis entfernt liegt - nur ist Balakov, im Vergleich zu vielen andern sogenannten Superstars, jeden Pfennig seiner Gage wert. Denn Krassimir Balakov ist nicht nur "ein Maradona mit all dessen positiven Eigenschaften" (Ex-Trainer Fringer), einer der weltbesten Fußballspieler ist sich nicht zu schade, wenn es ernst wird, auch einmal Drecksarbeit zu erledigen.

Um einen Künstler, der obendrein schaffen kann, zu finden, braucht man Glück. Warum ein Spieler, der nach dem WM-Halbfinale und dem Sieg über Deutschland immerhin in jeder Auswahl der Turnier-Besten gestanden hatte, von den Spähern des europäischen Fußball-Hochadels so lange unentdeckt geblieben ist, kann bis heute kein Experte schlüssig beantworten. Sicher scheint nur, dass Balakov wohl der einzige aus dieser Jahrhundert-Generation des bulgarischen Fußballs ist, der noch eine größere Zukunft vor sich hat.
Stoitchkov. Penev. Kostadinov. Letchkov. Im Schatten seiner berühmten Freunde und Kollegen hatte Balakov lange genug gelebt. Erklären läßt sich "Balas" offensichtliche Zurückhaltung nur mit der Vergangenheit. Er stammt aus der Provinzhauptstadt Tarnovo und spielte dort für den ortsansässigen Erstligaklub Etar. Als er zum Serienmeister und Militärklub ZSKA Sofia, wo die andern Stars alle spielten, zwangsdelegiert wurde, verweigerte er den Befehl und kehrte in seine Heimatstadt zurück. Für den daraufhin vom Verband gesperrten Spieler sammelten Fans 80 000 Unterschriften und organisierten Straßensperren. Es bleibt dies aber zugleich der einzig bemerkenswerte Punkt in der Vita des über 60maligen Nationalspielers, wo dieser ohne Ball grob aufgefallen wäre.

Auch in Lissabon haben sie den Bulgaren vergöttert. Doch irgendwann hatte der begriffen, dass für einen solch außergewöhnlichen Profi die Karriere nicht mit ein paar spektakulären WM-Auftritten und ein bisschen Rampenlicht als portugiesischer Pokalsieger gelaufen sein kann. Und die Erkenntnis, wonach ein Profi nie satt werden darf, sondern immer ein Ziel braucht, ist ihm gerade im richtigen Moment gekommen.

Giovane Elber trug sein großes Ziel schon früh im Kopf herum. Mit 19 war der Junioren-Vizeweltmeister schon zum AC Milan gekommen. Die Italiener aber hatten das Talent gewissermaßen als Leasing-Modell beim Grasshoppers Club Zürich geparkt ehe ihn der VfB im Sommer'94 für 3,2 Millionen Mark kaufte.

Auch damals war jenes Glück im Spiel, das Schäfer im Zusammenhang mit den großen Transfers immer wieder zitiert. Denn eigentlich hätte der Torschützenkönig der Schweizer Liga seinerzeit beim FC Bayern landen sollen. Die hatten schon etliche Flüge und Gespräche in Giovane Elber de Souza investiert. Bei der letzten Beobachtung auch noch 350 Franken Taxi. Als Uli Hoeness an jenem Gründonnerstag 1994, gestresst vom Osterverkehr durch den Gotthardt, mit einer halben Stunde Verspätung die Treppen im Stadion hochschnaufte, verpasste er die entscheidende Szene nur um ein paar Sekunden. Elbers 1:0 für die Grasshoppers.


Ein paar Tage später unterschrieb dann Jean-Pierre Papin in München. Die Fußball-Weisen von der Säbener Straße setzten auf die Routine und den Ehrgeiz des Mailänder Edelreservisten und überließen die jugendliche Alternative kampflos den Stuttgartern. Schon bald darauf bereute nicht nur der Bayern-Patron Uli Hoeness diese Entscheidung. Auch der AC Mailand wurde zwei Jahre darauf wieder vorstellig auf dem Wasen, holte sich jedoch sowohl bei Elber wie beim VfB einen Korb.

Mit Fallrückziehern, Flugkopfbällen und den verrücktesten Strafraumgags hatte der Sonnybov mit den weißen Schuhen seinen Wert auf die Wahnsinnssumme von 12,5 Millionen Mark hochgeschraubt. Wer zu spät kommt, den bestraft das Schicksal, heißt es. Bayern München aber besaß so viel Geld und mit der Freundschaft zwischen Uli Hoeness und Elbers Impressario Branchini die einzig mögliche Connection, dass diese Geschichte doch noch einmal umgeschrieben werden musste.

Alles nur Glück, Schicksal oder Geschichte, dass Fredi Bobic und Giovane Elber einander am ersten Arbeitstag auf dem Wasen schon so sympathisch vorkamen, dass sie gleich miteinander essen gingen. Es war der Beginn einer internationalen Freundschaft und sportlichen Partnerschaft, wie sie im heutigen Profigeschäft nur selten vorkommt.

Auf jeden Fall fand der Schwabe Bobic fast alles nett und schön, was der Brasilianer vormachte. Und umgekehrt. Ganz egal, ob es sich um Musik, Essen oder Fußball handelte. Mit ziemlicher Sicherheit hätte das VfB-Spiel auch schon in jener Saison etwas mehr an Zauber und Zirkus besessen, in der nur zwei Mitglieder des Magischen Zirkels für die "Roten" stürmten - leider aber war Bobic ziemlich allein. Denn schon im dritten Spiel hatte der "Löwen"-Verteidiger Alexander Kutschera die Samba des neuen Bundesliga-Torjägers beendet. Ein Knochenbruch setzte Elber ein halbes Jahr außer Gefecht.

Und daran, wie Fredi endlich bei seinem Lieblingsklub (wo er als Jugendlicher schon gekickt hatte) auf dem Wasen landete, war nichts Mysteriöses oder Abenteuerliches. Es hatte ganz einfach damit zu tun, dass jeder, der in Degerloch konstant über dem Level spielt und zum Objekt höherer Begehrlichkeiten wird, den Sprung nach oben macht, indem er in die Stadt hinunter fährt. Die Route zu Ruhm und Reichtum. Wie Karl Allgöwer, Walter Kelsch, Jürgen Klinsmann und Guido Buchwald.

Fredi Bobic hatte keine andere Wahl gehabt. Wäre er zum Karlsruher SC oder nach Kaiserslautern gefahren, wo sie ebenfalls heftig um ihn warben, hätte MV wohl dem Kickers-Kollegen Axel Dünnwald-Metzler die Freundschaft gekündigt und dem Spielervermittler Hans Hägele, der Fredi Bobic damals betreute, den Zutritt im VIP-Bereich des Gottlieb-Daimler-Stadions gestrichen.

So viel zur Geburt des "Magischen Dreiecks". Das Ende nach zwei Jahren, mit Balakovs Show, Elbers Toren und Bobics Freude beim Pokal-Finale war erst spektakulär und dann ganz unsentimental. In einem Porsche, der ziemlich schnell aus der Tiefgarage neben dem Marktplatz herausfuhr, entzog sich Elber allen Emotionen und tränenreichen Umarmungen. Fredi Bobic ist ihm zum Abschied tags darauf nachgeflogen nach Rio und Londrina. In Elbers Heimat. Dort, wo Giovane wegen seines Engagements für die Ärmsten der Armen, der "Engel von Londrina" heißt. Die meisten Spenden für das Berufsschulzentrum in den Favelas kommen übrigens aus dem Schwäbischen, vor allem aus Winterbach, wo Familie Elber drei Jahre gewohnt hat.

     
   
     
   
     
   
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