| | Erfolge als Trainer beim VfB Stuttgart |
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| | Vereinskarriere beim VfB Stuttgart: |
| | | | Liga | Saison | Verein | Position | | Bundesliga | 2004/2005 | VfB Stuttgart | Trainer | 01.07.2004 - 03.06.2005 |
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Geschichte / Sonstiges
Stuttgart: Saison-Analyse mit überraschendem Ende - 03.06.2005 12:05 Sammer verlässt den VfB Matthias Sammer und der VfB Stuttgart gehen ab sofort getrennte Wege. Der 37-Jährige hatte die Schwaben erst im Juli 2004 nach dem Weggang von Felix Magath zum FC Bayern München übernommen. Abgang aus Stuttgart: Matthias Sammer.Über weite Strecken der Saison sah es danach aus, als sollte Sammer in die Fußstapfen von Magath treten können, denn der VfB befand sich lange Zeit auf Champions-League-Kurs. Allerdings rutschten die Stuttgarter mit nur vier Punkten aus den letzten sechs Spielen noch auf Rang fünf ab. "Es ist völlig richtig, alles zu hinterfragen. Dabei bildet auch der Trainer keine Ausnahme", entgegnete Matthias Sammer im kicker Äußerungen von Dieter Hundt, Chef des Aufsichtsrates, der meinte, alles beim VfB Stuttgart müsse nach dem verkorksten Saisonende auf den Prüfstand. Die Analyse der vergangenen Spielzeit endete nun mit der Trennung. "Wir haben uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht. Gemeinsam mit Matthias Sammer sind wir aber zu der Erkenntnis gekommen, dass dieser Schritt richtig war", erklärte VfB-Präsident Erwin Staudt auf der Internetseite des Vereins. Sammer, der bei den Spielern nicht mehr die erforderliche Rückendeckung genoss, war vertraglich noch bis 2007 an Stuttgart gebunden. Wer den Europameister von 1996 bei den Schwaben beerben wird, ist noch fraglich. "Wir haben natürlich unsere Vorstellungen von Kandidaten und denken, dass wir spätestens bis zum Trainingsauftakt am 27. Juni einen neuen Trainer präsentieren werden", sagte Staudt gegenüber dem Sport-Informations-Dienst (sid).
31.05.2004 Matthias Sammer als neuer Trainer vorgestellt "Wir haben am heutigen Tag ein Kapitel abgeschlossen, das uns in den letzten Wochen sehr beschäftigt hat. In der vorletzten Saison hat der VfB mit dem zweiten Tabellenplatz und der Teilnahme an der Champions League Geschichte geschrieben. Wir haben Geschmack daran gefunden, zu den führenden Kräften im deutschen Fußball zu zählen und haben auch in dieser Saison mit dem vierten Platz unser Ziel, wieder international zu spielen, erreicht. Ich möchte es an dieser Stelle nicht versäumen, mich bei der Mannschaft, beim Trainer und all den Personen, die an diesem Abschneiden beteiligt waren, zu bedanken. Sie haben den Erfolg möglich gemacht", sagte VfB-Präsident Erwin Staudt bei einer Pressekonferenz am heutigen Montagnachmittag im Stuttgarter Hotel "Am Schlossgarten". "Wollen weiter jungen, erfrischenden und schönen Fußball spielen" Staudt ergänzte: "Nach dem Saisonabschluss sind wir dann mit einem Trainerwechsel konfrontiert worden. Wir haben ein Anforderungsprofil erstellt und bei der Suche auch den Rat von externen Experten, wie zum Beispiel dem Teamchef der deutschen Nationalmannschaft, eingeholt. Schnell hat sich daraus eine Liste mit Wunschkandidaten ergeben, die in den letzten Stunden entsprechend eingeengt wurde. Es war uns dabei wichtig, dass wir weiter eine Transportation unserer Stärken vornehmen. Das Image der "Jungen Wilden", die gestiegene Identifikation mit dem Verein, die Wirtschaftlichkeit und all das, was sich positiv entwickelt hat, wollen wir zügig fortschreiben. Wir wollen auch in Zukunft jungen, erfrischenden und schönen Fußball mit hoher Effizienz spielen. Deshalb haben wir uns auf wenige Kandidaten bei der Trainersuche beschränkt und uns in den letzten Stunden auf einen Kandidaten konzentriert. Dieser Kandidat kennt uns, er kennt den Verein, den europäischen Fußball und ist unser Wunschkandidat. Deshalb bin ich sehr stolz, dass wir Ihnen heute unseren neuen Cheftrainer, Herrn Matthias Sammer, vorstellen können." "Tolle Aufgabe, die mich mit Stolz erfüllt" Der neue VfB-Coach Matthias Sammer äußerte sich wie folgt: "Mein alter Präsident in Dortmund hat auch immer gute Worte gefunden, so dass ich nicht mehr viel sagen muss. Es ging in den letzten Tagen alles sehr schnell, aber für mich war klar, wenn ich schnell wieder einen Verein betreue, dann einen Verein, den ich kenne und mit dem ich mich identifizieren kann. Beim VfB erwartet mich eine tolle Aufgabe, die mich mit Stolz erfüllt. Die Perspektive ist mit einem jungen und hungrigen Team und mit älteren Leitwölfen gegeben. Ich werde versuchen, die erfolgreiche und gute Arbeit von Felix Magath fortzuführen und hoffe, dass ich das zurückgeben kann, was die Verantwortlichen beim VfB und das Umfeld sich von mir erhoffen." Genaue Ziele wollte der neue VfB-Trainer noch nicht nennen, da erst klar sein müsse, "was für ein Kader zur Verfügung steht. Erst dann kann man Ziele definieren. Aber wenn man täglich seine Aufgaben erfüllt, wird irgendwann ein Endziel erreicht werden. Es ist wichtig, dass jeder heute seine Aufgaben erfüllt, um dann am Ende die Ernte einzufahren. Ich werde mich zu den konkreten Zielen zu einem späteren Zeitpunkt äußern, aber klar ist, dass wir uns nicht verschlechtern wollen."
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