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Magazin für Tradition, Mythos und Kultur
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  unabhängige Vereinspage über die Profimannschaft des VfB Stuttgart 1893 e.V.       11. Jahrgang

 
 
 


 
    
  Erfolge als Trainer beim VfB Stuttgart
   
     

  Stationen als Vereinstrainer:
 
Liga Saison Verein Position  
Bundesliga 2009/2010 VfB Stuttgart Trainer ab 06.12.09
Bundesliga 2010/2011 VfB Stuttgart Trainer bis 13.10.10
         
     



Geschichte / Sonstiges


Bundesliga, 06.12.2009
Christian Gross ist neuer VfB-Trainer (VfB Stuttgart HP)

Nachdem Markus Babbel nicht mehr weiter Cheftrainer des VfB ist, kommt mit Christian Gross ein Trainer auf den Wasen, der eine lange und erfolgreiche Karriere vorweisen kann. Vor allem in seiner Zeit beim FC Basel feierte der 55-jährige Züricher viele Erfolge. Doch schon zuvor gewann Gross mit dem Grasshopper-Club Zürich zwei Meisterschaften (1995, 1996) und qualifizierte sich jeweils für die Champions League. Zudem gelang seinem Team der Gewinn des Schweizer Cup (1994).

Zehn Jahre beim FC Basel

Durch seine Titel machte sich der Trainer auch international einen Namen und wurde von Tottenham Hotspur verpflichtet, die er bis 1998 betreute. Nach einer kurzen Auszeit heuerte Christian Gross, der als Mittelfeldspieler unter anderem 29 Bundesligaspiele für den VfL Bochum absolvierte, im Juli 1999 beim FC Basel an. Beim Traditionsclub Basel schien Gross seinen Platz gefunden zu haben. Nach drei Jahren führte er den FCB zum ersten Meistertitel seit 1980. Es folgten noch drei weitere Meistertitel (2004,2005, 2008) und vier Siege im Schweizer Cup (2002, 2003, 2007, 2008).

Mit dem FC Basel bis in die zweite Gruppenphase

International sorgte Christian Gross mit dem FC Basel vor allem in der Saison 2002/03 für Furore, als seine Elf in der Königsklasse bis die zweite Gruppenphase vorstieß. Dort traf man dann auf Manchester United, Juventus Turin und Deportivo La Coruna und kam nur aufgrund des schlechteren Torverhältnisses nicht ins Viertelfinale. Ende Mai dieses Jahres endete dann nach zehn überaus erfolgreichen Jahren die Trainertätigkeit beim FC Basel.
Nun will der 55-Jährige, der insgesamt neunmal zum Schweizer Trainer des Jahres gewählt wurde, den VfB wieder auf die Erfolgsspur


Bundesliga, 06.12.2009 (VfB Homepage)
"Ich verlange Leidenschaft"

Noch am Abend erschienen VfB-Präsident Erwin Staudt, und die Vorstandsmitglieder Ulrich Ruf und Horst Heldt, um den neuen Trainer des VfB vorzustellen. Als Erstes ergriff Erwin Staudt das Wort. "Wir haben im Jahr 2009 ein Wechselbad der Gefühle durchlebt. Bis zum Sommer hatten wir allen Grund, uns über das Erreichen der Champions League zu freuen. Dafür bin ich Markus Babbel und seinem Trainerteam sehr dankbar. Aber in der neuen Saison haben wir trotz aller Bemühungen keinen Erfolg gehabt. Jedoch haben wir etwas versucht, was bei anderen Bundesligavereinen nicht normal ist. Wir wollten Kontinuität bewahren, aber alles hat nun mal seine Grenzen, wenn die Ziele gefährdet sind. Diesen Punkt hatten wir erreicht, das haben wir gestern gemerkt. Ich freue mich nun, mit Christian Gross einen Trainer vorzustellen, der für Erfolg und Erfahrung steht und der gezeigt hat, dass er mit jungen Spielern arbeiten kann. Er will sich nun in der Bundesliga beweisen und ich bin mir sicher, dass er alles geben wird, um den VfB Stuttgart aus dieser schwierigen Lage herauszuführen. Ich hoffe, dass er schnell heimisch wird in Stuttgart, und wir werden gemeinsam versuchen, das Bestmögliche zu erreichen. Ich möchte mich nochmals bei Markus Babbel und seinem Team bedanken", so der VfB-Präsident.

"Eine ehrenvolle, aber auch schwierige Aufgabe"

Damit übergab Staudt an Christian Gross, der einen Vertrag bis zum Sommer 2011 unterschrieb. Als Co-Trainer fungiert bis zum Jahresende Jens Keller, der U19-Trainer des VfB. "Ich freue mich sehr, hier zu sein. Das ist eine ehrenvolle aber auch sehr schwierige Aufgabe. Es geht jetzt darum, das zu retten, was zu retten ist. Am Mittwoch möchte ich zuallererst gewinnen. Ich will alles rausholen aus den Spielern, damit sie und auch die Fans wieder zufrieden sind. Ich verlange von den Spielern immer volle Leidenschaft, das habe ich in den 20 Jahren, in denen ich nun Trainer bin, immer getan. Ich bin ein positiv strukturierter Mensch, der wenige negative Gefühle hat. Man kann ein Spiel verlieren, wenn der Gegner besser ist, aber wenn der Gegner schlechter war, dann explodiere ich", so Gross, der am gestrigen Samstag vom VfB mit der Anfrage des Traineramtes kontaktiert wurde. Noch heute Abend stellt er sich der Mannschaft vor und wird sogleich seine erste Trainingseinheit leiten. "Ich will sofort einen Eindruck gewinnen. Natürlich kenne ich die Spieler schon, ich will sie aber schnellstmöglich besser kennenlernen. Ich will mutige Spieler und Spieler, die den Fans etwas zurückzahlen. Ich arbeite immer leistungsorientiert und ich will den Spielern klarmachen, dass sich ihr Job lohnt. Ich verlange positive Aggressivität und dass die Spieler um jeden Ball kämpfen", sagte Christian Gross, bevor er sich in Richtung Trainingsgelände aufmachte.


Donnerstag, 11.02.2010
Christian Gross: Hardliner mit Herz (spox)

Christian Gross liebt klare Regeln und arbeitet detailversessen und erfolgsorientiert. Dazu gehört auch eine gewisse Machtbesessenheit. Auch der VfB Stuttgart hat das schon erfahren.

Über Christian Gross ranken sich es in der Schweiz viele Klischees und unzählige Anekdoten, aber nur diese eine gibt den Charakter des kauzigen Zürchers recht griffig wider.

Der FC Basel war vor einigen Jahren mal wieder Schweizer Meister geworden, rückte in die Champions League vor und hatte Gegner wie Inter Mailand oder den FC Barcelona vor der Brust. In der heimischen Liga startete der Spielbetrieb mit einem Heimspiel gegen den FC Aarau.

Ein kleiner Fisch im überschaubaren Fußball-Biotop der Schweiz, ein schöner Auftaktgegner zum Warmspielen. Gross aber ist misstrauisch. Sechs Mal schickt er seine Scouts zu Vorbereitungsspielen des FC Aarau, ein läppisches Trainingsspielchen der ersten gegen die zweite Mannschaft des Gegners schaut er sich in dessen Trainingslager selbst an. Es gibt keine Zufälle.

In Deutschland lange ein Phantom

Christian Gross war in Deutschland lange ein Phantom. Wo immer eine Trainerstelle bei einem der ambitionierten Bundesligisten frei wurde, fiel sein Name. Aber eben so schnell war er dann auch wieder verschwunden.

Jahrelang ging das so, erst der VfB Stuttgart griff in seiner größten Not beherzt und ohne längere Umschweife zu. Der Meistertrainer, der in der Schweiz sagenhafte neunmal zum Trainer des Jahres gewählt wurde, sollte plötzlich - Ambitionen hin oder her - der Retter im furchtbarsten aller Metiers werden: dem Abstiegskampf.

Seit rund acht Wochen ist Gross mittlerweile mittendrin in jenem Kampf um Existenzen - und hat dem in kürzester Zeit seinen Zynismus und einer Horde ängstlicher Spieler die Agonie genommen.

Fußball ist Kommunikation

Der VfB Stuttgart ist nach den Dampfwalzen-Bayern die Mannschaft der Stunde in der Bundesliga und selten zuvor konnte man einen derart spektakulären Aufschwung so leicht einem einzigen Mann zuordnen wie jetzt Christian Gross.

"Fußball ist Kommunikation", sagt Gross gerne. Er nimmt es als Leitsatz, universell einsetzbar und doch von entwaffnender Bestimmtheit. Die "Bild" hatte ihn schnell zum multilingualen Genie erkoren, das seine Worte innerhalb der Kabine in vier verschiedene Sprachen kleiden kann.

Gross benötigt für seine Art der Kommunikation aber weit mehr als ein Faible für Sprachen und seine Zunge. Der Mann kommuniziert mit allem, was ihm der liebe Gott als Gaben mitgegeben hat: Gestik, Mimik, Visualisierung, Zeichensprache, Timbre. Und mit dem Einfühlungsvermögen eines ausgebildeten Psychologen.

Ein Schweizer Christoph Daum

"Gross kann spüren, ob's einem gut geht oder nicht. Es ist wichtig, dass er auch mal einen Spieler zur Seite nimmt und sich seine Probleme anhört", sagt sein ehemaliger Zögling Murat Yakin. Yakin ist so etwas wie Gross' Role Model. Aus einem launischen und bisweilen faulen Spieler formte der Coach zu seiner Zeit den besten defensiven Mittelfeldspieler des Landes.

Schon früh drang Gross ein in die jungfräuliche Welt der Sportpsychologie. Ein Schweizer Christoph Daum. Immer am Puls der Zeit, ein Meister der Motivation mit der Aura des Unnahbaren. Und trotzdem bodenständig und normal.

Zu seiner Vorstellung als Trainer der Tottenham Hotspur verzichtete er auf den Fahrservice der Spurs und nahm wie ein stinknormaler Pendler die U-Bahn. Die Yellow Press ächzte schockiert auf und haftete Gross einen Makel an, der ihn bis zu seiner Entlassung treu begleiten sollte.

Er hat sich das notiert, verbiegen ließ er sich davon aber nicht. Letztes Jahr wurde er von Züricher Fans beleidigt und bespuckt. Gross hatte in der Stadt des Erzrivalen auf ein Taxi verzichtet und war nach einem Spiel in die Tram gestiegen. Das mediale Echo darauf schüttelte er einfach so ab, den Vorwurf, naiv gehandelt zu haben, wollte er so nicht stehen lassen.

Stuttgart vor Gross: Nachmittage im Kindergarten

In Stuttgart waren die Wochen vor Gross' Erscheinen wie Nachmittage im Kindergarten. Markus Babbel weilte zu oft beim Trainerlehrgang, als dass er eine Ansammlung von 25 Ich-AGs noch mal zu einem Team formen konnte, wie es ihm zu Beginn seiner Amtszeit eindrucksvoll gelungen war. Und war der Trainer doch mal da, scherten sich einige nicht unbedingt um seine Anweisungen.

Die Folge des latenten Ungehorsams war ein fulminanter Absturz der Mannschaft, einhergehend mit dem totalen Chaos innerhalb der Führungsriege und einem öffentlichen Konflikt mit der Fan-Basis. Ein Verein in Trümmern.

Als eine letzte Zuckung der großen Unbilden erwies sich Jens Lehmanns Ego-Trip in Mainz. Seitdem ist es ruhig am Cannstatter Wasen und der Erfolg hält wieder Einzug.

Vielleicht muss Gross dem widerspenstigen Lehmann sogar ein bisschen dankbar sein: Wie sonst hätte er seine Autorität besser und schneller unterstreichen können, als mit der fixen Abrechnung mit Lehmann? Ruhig verhalten und Leistung bringen. Ansonsten: Keiner ist unersetzlich.

Teammanager im englischen Sinn

Gross ist detailversessen und erfolgsorientiert. Dazu gehört auch eine gewisse Machtbesessenheit. Beim FC Basel war er der Boss. Und nur er. Roche-Erbin und Klub-Besitzerin Gigi Oeri schubste das Geld über den Tisch, wie es verwendet wurde, bestimmte Gross.

Er war damals schon eine Art Teammanager im englischen Sinn. Als der VfB vor wenigen Tagen den Trainer der zweiten Mannschaft, Reiner Geyer, feuerte, hatten sich die Verantwortlichen nach Absprache mit Gross schnell auf den ersten Vorschlag zur Neubesetzung der Planstelle geeinigt.

Jürgen Seeberger sollte es sein. Gross erzählte von dessen Vorzügen und dass beide Spielphilosophien deckungsgleich seien. Allerdings sind sie sich bisher nur als Gegner begegnet, eine Zusammenarbeit gab es nie. Kurze Zeit später unterschrieb Seeberger in Stuttgart. Für einen Klub wie den VfB ist der Unterbau in der U 23 ein fundamentaler Eckpfeiler im Gesamtgebilde.

Ein Abstieg aus der 3.Liga und damit dem Profi-Fußball würde den Betriebsabläufen großen Schaden zufügen, definiert sich der VfB doch traditionell über seine hervorragende Jugendarbeit und generiert damit einen nicht unerheblichen Teil seiner Einnahmen.

Hart, aber fair

Dass es Gross' Favorit dann auch gleich ins Amt schaffte, verdeutlicht den Einfluss, den sich der 55-Jährige in kürzester Zeit innerhalb des Vereins erarbeitet hat. Er ist ein Befürworter der harten Linie in Sachen Vertragsverlängerung bzw. Gehaltsniveau, wie jüngst bei Cacau, dessen offenbar völlig überzogenen Vorstellungen der VfB nonchalant abblitzen ließ.

Seine Tugenden kommen bei den Verantwortlichen an, vor allem aber bei seinen Spielern. "Er ist sehr akribisch, ehrgeizig, bereitet uns auf jeden gegnerischen Spieler speziell vor. Und er vermittelt Spaß am Fußball, trotzdem mit Ernsthaftigkeit und Disziplin. Wir haben eine hohe Qualität, brauchen aber eine klare Linie", sagt Sami Khedira im "Kicker".

Gross ist dafür genau der Richtige. Mit einer Mischung aus Härte und Herzlichkeit geht er die Spieler an, und immer direkt. In der Kabine greift er sich Einzelne heraus. Der daraus resultierende Monolog lässt weder Einwände noch Diskussionen zu. Hart, aber fair.

"In der Sache bin ich direkt. Aber ich habe auch menschliche Züge", erklärte er bei seinem Amtsantritt. "Ich hasse die Grauzonen der Tabelle. Ich will einen Verein trainieren, bei dem ich etwas bewegen kann."

Lob von Buchwald

In seinen ersten Wochen hat er das beim VfB schon geschafft. Den emsigen Christian Träsch in die defensive Zentrale zu stellen, hält SPOX-Kolumnist und Stuttgart-Insider Guido Buchwald für eine sehr gute Idee: "Das verleiht der Mannschaft mehr Stabilität und ermöglicht Sami Khedira mehr Entfaltungsmöglichkeiten in der Offensive."

Für Buchwald ist Gross' Handschrift schon deutlich erkennbar. "Das gesamte Spiel ist körperlich robuster, schneller in der Spieleröffnung und vor allem laufintensiver."

Selbstvertrauen überträgt sich auf die Spieler

Serdar Tasci hat sich neulich in einem Interview zu einer kühnen Aussage hinreißen lassen. In der jetzigen Form hätte der VfB durchaus eine Chance gegen den FC Barcelona.

Das mag ein Stück weit größenwahnsinnig klingen, unterm Strich verdeutlicht es aber nur, dass Gross' Selbstvertrauen und sein Selbstverständnis bis in die hintersten Gehirnwindungen seiner Spieler vorgedrungen sind.

Wo sich der Pressesprecher mit Grausen windet, kann sich Christian Gross in Tascis Worten ein Stück weit wiederfinden. Denn für Gross gibt es nichts Schlimmeres, als zu verlieren.

"Wenn man ein Spiel verliert und der Gegner war nicht besser, explodiere ich", lässt er Niederlagen mit Gegner auf Augenhöhe nicht gelten. Und dann? "Wir wollen und müssen mit unseren Aufgaben wachsen!" Am Samstag erwartet Stuttgart den Hamburger SV. In zwölf Tagen kommt der FC Barcelona.


Bundesliga, 13.10.2010 (aus vfb.de)
Christian Gross freigestellt

Nach einer eingehenden Analyse der sportlichen Situation wurde Christian Gross heute mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben als Cheftrainer des VfB Stuttgart freigestellt. Jens Keller wird ab sofort das Mannschaftstraining leiten und die Mannschaft am Samstag beim Auswärtsspiel beim FC Schalke 04 betreuen.


Bundesliga, 13.10.2010 (aus vfb.de)
Zur aktuellen Lage

Am heutigen Vormittag wurde Christian Gross als Cheftrainer des VfB Stuttgart freigestellt. Der bisherige Co-Trainer Jens Keller übernimmt ab sofort die Leitung der Lizenzspielermannschaft. Ebenfalls freigestellt wurde Konditionstrainer Laurent Hagist. Auf einer Pressekonferenz am Mittag äußerten sich VfB-Präsident Erwin Staudt, Sportdirektor Fredi Bobic und Jens Keller zur aktuellen Situation.

Erwin Staudt: "Ich habe in der letzen Woche schon gesagt, dass wir momentan eine ganz spezielle Situation haben. Der Bundesligastart und der letzte Tabellenplatz nach sieben Spieltagen erfordert unsere höchste Aufmerksamkeit und genießt absolute Priorität im ganzen Verein. Die Mannschaft und der Klassenerhalt stehen jetzt im Vordergrund. Das ist eine der schwierigsten Situationen in der Bundesligageschichte des Vereins. Wir haben Analysen durchgeführt mit dem Trainerteam und dem sportlichen Umfeld. Im Fokus stand dabei das, was alle sehen:

Teambuilding und die Kommunikation auf und neben dem Platz. Wir haben nach Lösungen gesucht mit dem Trainerteam und nach vielen Gesprächen mit den Vereins-Gremien entschieden, dass wir die Weichen stellen und getrennte Wege gehen müssen. Wir sind Herrn Gross sehr dankbar für seine Arbeit, die er in der Rückrunde gemacht hat. Er hat den Verein damals aus einer sehr kritischen Lage herausgeführt.

Fredi Bobic: "Wir von der sportlichen Leitung haben uns die Entscheidung nicht einfach gemacht. Wir haben die letzten Wochen reflektiert und viele persönliche Gespräche geführt, die letztendlich zu dieser Entscheidung geführt haben. Ich habe kaum Lösungsansätze gesehen im Gespräch mit Christian Gross. Ich habe großen Respekt vor der öffentlichen Meinung, aber wir haben auch einen Auftrag gegenüber dem Verein. Und ich bin davon überzeugt, dass wir im Sinne des Vereins handeln. Die ganze VfB-Familie muss jetzt enger zusammenrücken.


     
   
     
   
     
   
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