| |
Erfolge als Spieler beim
VfB Stuttgart |
|
| |
1. BL 2009/2010 : 1 x Platz
3
CL-League 2009/2010 :
Achtelfinale |
|
|
|
| |
Länderspiele während der Zeit beim VfB Stuttgart |
|
|
|
|
|
| |
Vereinskarriere beim VfB
Stuttgart: |
|
| |
| Liga |
Saison |
Verein |
Position |
Spiele |
Tore |
Vorl. |
Gelb |
G/R |
Rot |
|
| Bundesliga |
2008/2009 |
VfB Stuttgart |
Torwart |
34 |
0 |
0 |
4 |
0 |
0 |
|
| Bundesliga |
2009/2010 |
VfB Stuttgart |
Torwart |
31 |
0 |
0 |
3 |
0 |
1 |
|
|
|
|
|
Geschichte / Sonstiges
Bundesliga, 03.06.2008 / VfB
Homepage
Jens Lehmann wechselt zum
VfB StuttgartJens
Lehmann wechselt ablösefrei vom FC
Arsenal London zum VfB Stuttgart.
Der 38-jährige deutsche
Nationaltorhüter hat sich mit den
Verantwortlichen des VfB auf einen
Einjahresvertrag für die anstehende
Spielzeit 2008/2009 geeinigt.
VfB-Sportdirektor Horst
Heldt: "Wir sind sehr froh
über die Verpflichtung von Jens
Lehmann. Er ist ein hervorragender
Torhüter und verfügt über große
nationale und internationale
Erfahrung. Er passt perfekt in unser
Anforderungsprofil und wir sind
davon überzeugt, dass er schnell zu
einem wichtigen Bestandteil der
Mannschaft wird."
VfB-Trainer Armin Veh:
"Jens Lehmann war von Beginn an
unser Wunschkandidat für die
Torhüterposition. Seine Qualitäten
sind unbestritten und von seiner
großen Erfahrung wird unsere gesamte
Mannschaft profitieren."
Jens Lehmann: "Die
Gespräche mit den Verantwortlichen
des VfB Stuttgart waren von Anfang
an sehr angenehm. Ich freue mich auf
den VfB und die Bundesliga und
möchte meinen Teil zu einer
erfolgreichen Saison 2008/2009
beitragen."
Man sieht sich immer zweimal (Stadion Aktuell Nr.08 2008/09)
Wie die Karriere von Jens Lehmann ausgerechnet gegen den VfB begann
Endspiel
um die deutsche Meisterschaft der B-Junioren 1986 zwischen Schwarz-Weiß Essen
und dem VfB Stuttgart: 0:5 aus Sicht der Schwarz-Weißen hieß es nach dem Abpfiff
im heimischen Stadion Uhlenkrug. Fünf Gegentore auf eigenem Platz und die ganz
große Chance damit zunichte, einen Titel zu gewinnen. „Wir haben bis zur
Halbzeit super gespielt. Nach dem Wiederanpfiff entfachte der VfB aber einen
richtigen Kreisel und erzielte fünf Tore“, erinnert sich der ehemalige
Schlussmann der Essener . „VfB-Stürmer Irsen Latifovic war brandgefährlich
und auch ein Mittelfeldspieler mit schwarzer Pferdmähne spielte wirklich extrem
stark“, erzählt er und verrät sogleich den Namen des Spielers mit der besonderen
Frisur: „Gerhard Poschner hieß er“. Auch VfB-Jugendleiter Frieder Schrof hat
dieses Finale in Essen noch gut in Erinnerung: „Allein schon das Ergebnis war
etwas Besonderes für ein Junioren- Finale, da es in solchen Spielen
normalerweise sehr eng zugeht. Unsere damalige Mannschaft war wirklich ein
Ausnahme- Jahrgang und auch Essen verfügte über ein hervorragendes Team, sonst
wären sie ja auch nicht bis ins Finale gekommen“.
Den Namen des Essener Torhüters hat Schrof zwar nicht mehr
parat, „aber der hat damals wirklich richtig gut gehalten“. Kein Wunder, denn
dieser Torwart war kein geringerer als die aktuelle Nummer eins des VfB, Jens
Lehmann. „Natürlich waren wir alle enttäuscht über die Niederlage, aber zu Recht
auch sehr stolz darauf, dass wir es als kleiner Verein überhaupt bis ins Finale
geschafft haben“. Hätte man ihm direkt nach dem verlorenen Finale gesagt, dass
er in Zukunft zu den besten Torhütern der Welt und den populärsten deutschen
Sportpersönlichkeiten zählen würde, hätte er es wahrscheinlich nicht geglaubt.
Den nötigen Ehrgeiz und vor allem die Zielstrebigkeit, um Großes zu erreichen,
hatte der junge Jens Lehmann aber bereits verinnerlicht. Und so wurde das
B-Junioren-Finale zum Startpunkt seiner großen Karriere.
Es
folgte der Wechsel zum FC Schalke 04, wo er den Sprung ins Profi-Team schaffte
und als 18-Jähriger für die Knappen in der 2. Bundesliga debütierte. Auf Schalke
feierte Jens Lehmann auch seine ersten großen Erfolge, den Wiederaufstieg in die
Bundesliga und den UEFA-Cup Triumph 1997. Zehn Jahre blieb er ein Königsblauer
und verewigte sich in seiner letzten Saison im Schalke-Dress noch in den
Geschichtsbüchern der Bundesliga mit seinem spektakulären Kopfballtreffer in den
Schlusssekunden des Revier-Derbys gegen Dortmund. Im Sommer 1999 wechselte der
inzwischen zum Nationalspieler gewordene Torhüter zum AC Milan, kehrte aber
bereits in der Winterpause nach Deutschland, genauer gesagt zu Borussia
Dortmund. Ein ehemaliger Schalker beim BVB, das kann nicht passen, dachten sich
viele, doch Jens Lehmann strafte alle Kritiker Lügen, spielte stark und gewann
mit Dortmund 2002 sogar den Meistertitel. Den endgültigen Aufstieg in die Elite
des Europäischen Fußballs schaffte der gebürtige Essener darauf bei Arsenal
London, 147 Premier League-Spiele, englischer Meister, FA-Cup-Sieger und den
Fabel-Rekord, eine komplette Spielzeit mit den Gunners ohne Niederlage geblieben
zu sein. Mehr geht eigentlich gar nicht. „Ich habe in meiner Karriere viele
Highlights miterleben dürfen, aber die Zeit in England zählt neben der
Weltmeisterschaft 2006 sicherlich mit zur Schönsten“, sagt der heute 39-jährige
Familienvater und liefert damit schon die Vorlage für einen weiteren absoluten
Höhepunkt seiner Laufbahn, das unvergessene Elfmeterschießen im WM-Viertelfinale
gegen Argentinien.
Der weltberühmt gewordene „Spickzettel“ Lehmanns, auf dem die
Schussgewohnheiten der Albiceleste vermerkt wurden, befindet sich heute im
deutschen „Haus der Geschichte“, die Erinnerung an diesen Moment bleibt Jens
Lehmann aber für immer, genauso wie an jenes B-Jugend-Finale 1986. Gerhard
Poschner hat seine Karriere längst beendet, arbeitet als Spielerberater und
trägt die Haare nun deutlich kürzer, als in jenem Sommer, in dem Jens Lehmann
zum ersten Mal auf seinen heutigen Verein traf und zum ganz großen Sprung
ansetzte.

Bundesliga, 24.07.2008 "Immer das nächste Spiel
gewinnen"
Im Trainingslager in Going
stellte sich der neue VfB-Keeper Jens Lehmann den
Fragen der Medienvertreter, nachdem er am Morgen
erstmals im Kreise der Veh-Elf trainiert hatte. Auch
www.vfb.de stand der Nationalkeeper Rede und
Antwort.
Jens, welchen Einfluss haben Mario Gomez und Thomas
Hitzlsperger bei Deinem Wechsel vom FC Arsenal nach
Stuttgart gehabt?
Jens Lehmann: "Es war keine große
Fürsprache durch meine zwei
Nationalmannschaftskollegen notwendig, denn ich
hatte ja keine zehn Angebote vorliegen. Ich hätte in
England bleiben können und es gab auch noch eine
weitere Anfrage aus Deutschland. Ich habe mich für
den VfB entschieden, da die Mannschaft Qualität
besitzt. Schließlich wurde sie vor etwas mehr als
einem Jahr Deutscher Meister. Diese Mannschaft hat
schon Großes geleistet. Zudem macht der Trainer
einen guten Eindruck auf mich, denn er lässt so
spielen, wie ich es mir wünsche. Für mich war nach
meiner Zeit bei Arsenal entscheidend, dass ich zu
einer Mannschaft komme, die nicht komplett anders
agiert."
Dennoch wird es Unterschiede zwischen der englischen
premier league und der Bundesliga geben. Wo liegen
diese Deiner Meinung nach?
Jens Lehmann: "In England passiert
im Strafraum wesentlich mehr als in der Bundesliga.
Man muss natürlich immer darauf achten, dass man
nicht übertreibt. Das war beispielsweise bei der
Verletzung von Petr Cech der Fall. Aber insgesamt
geht es in der premier league wesentlich aggressiver
zu. Deutschland kommt einem als Torwart da fast
schon wie das Schlaraffenland vor, denn es wird
vorsichtiger gespielt und schneller abgepfiffen. Das
ist dann vielleicht manchmal nicht so attraktiv für
die Zuschauer. Doch wir wollen den Fans etwas bieten
und das Publikum unterhalten."
Und wann wird das Stuttgarter Publikum erstmals von
Jens Lehmann unterhalten?
Jens Lehmann: "Ich denke, dass das
Pokalspiel meine erste Pflichtpartie für den VfB
sein wird. Natürlich hoffe ich zuvor auf das
Freundschaftsspiel gegen meinen alten Verein Arsenal
London am kommenden Mittwoch. Ich war jetzt zwar im
Urlaub, aber ich bin fit. Jetzt muss ich noch ein
bisschen testen, um zu schauen wie es geht. Ich
denke aber, dass ich in einer Woche dann so weit
sein werde."
Wie siehst Du Deine Rolle im VfB-Team?
Jens Lehmann: "Aufgrund meiner
Erfahrung bin ich ein Spieler, dem man schon auch
mal zuhören sollte, wenn er etwas sagt. Ich höre
immer zu, denn ich lerne gerne. Bei den Älteren
sollten die anderen Spieler besonders hinhören, denn
da kommt normal was bei herum."
Welche Ziele verfolgst Du in Stuttgart?
Jens Lehmann: "Ich will immer das
nächste Spiel gewinnen. Wenn das gelingt, dann hat
man alles richtig gemacht. Ich habe gelesen, dass
die ersten drei Plätze in der Bundesliga ganz
offensichtlich schon an Bayern, Schalke und Bremen
vergeben sind. Nur die Reihenfolge ist noch nicht so
klar. Für die anderen Vereine, auch für den VfB,
sollte dies eine Herausforderung sein."
Und international? Wie geht es in der
Nationalmannschaft für Dich weiter?
Jens Lehmann: "Ich werde mit
Joachim Löw reden. In meinem Urlaub habe ich von
einem anstehenden Generationswechsel im Tor gehört
und dass ich mich erklären solle. Aber ich frage
mich, warum eigentlich ich eine Entscheidung treffen
soll?"
zum VfB. Wie gut kennst Du Deinen zukünftigen
Trainer Ebbo Traunter und Deine beiden
Torhüterkollegen Sven Ulreich und Alexander Stolz?
Jens Lehmann: "Gegen Ebbo Trautner
habe ich früher schon gespielt. Außerdem war er in
Stuttgart auch mal beim Training der
Nationalmannschaft und hat zugeschaut. Sven Ulreichs
Spiele in der letzten Saison habe ich gesehen, bei
Alex ist es so, dass ich ihn jetzt am vergangenen
Wochenende im UI-Cup zum ersten Mal beobachten
konnte. Beide sind jung und talentiert und können
sicher noch dazu lernen. Sich etwas abzuschauen ist
immer gut. Das habe ich auch in der
Nationalmannschaft mit Robert Enke und René Adler
erfahren."
Hast Du in Stuttgart eigentlich schon eine Wohnung
gefunden?
Jens Lehmann: "Wenn wir
kommen, werde ich erst im Hotel wohnen. Ich
habe mir schon ein paar Wohnungen angeschaut und
eine davon hat mir auch ganz gut gefallen."
Am Mittwoch geht es bei der Saisoneröffnung gegen
Arsenal. Freust Du Dich schon auf das Wiedersehen
mit den alten Kollegen?
Jens Lehmann: "Natürlich. Denn es
gibt auch Dinge, die ich nach meinem Abschied aus
London vermissen werde. Freunde und auch einige
Teamkollegen. Aber so ist das Geschäft und wir
wollten mit der Familie auch wieder nach
Deutschland."
Bundesliga, 03.04.2009 / VfB Homepage
Jens Lehmann verlängert um ein Jahr
Der
VfB Stuttgart hat sich mit Torhüter Jens Lehmann auf eine
Verlängerung seines zum Saisonende auslaufenden Kontraktes
geeinigt. Der 39-Jährige wird einen Vertrag bis zum 30. Juni
2010 unterschreiben. Sportdirektor Horst Heldt äußerte sich wie
folgt: "Die Vertragsverlängerung von Jens Lehmann ist ein
wichtiges Signal für den gesamten Verein und verdeutlicht, dass
wir auch weiterhin hohe Ziele verfolgen."
Jens Lehmann sagte zu seiner Vertragsverlängerung: "Der VfB ist
ein gut geführter Verein, mit tollen Fans und einem positiven
Umfeld, in dem es mir viel Spaß macht zu spielen. Ich freue mich
auf die nächste Saison, zunächst konzentrieren wir uns aber
darauf, die laufende Spielzeit so erfolgreich wie möglich
abzuschließen."
Auch VfB-Teamchef Markus Babbel blickt sehr zuversichtlich in
die gemeinsame Zukunft: "Wir freuen uns sehr, dass sich Jens
Lehmann für ein weiteres Jahr für den VfB entschieden hat. Mit
seiner professionellen Einstellung, seinem Auftreten und seiner
Ausstrahlung ist er für mich weiter einer der besten Torhüter
überhaupt."
DFB-Pokal, 21.09.2009
Ohne Lehmann in Lübeck
VfB-Towart
Jens Lehmann besuchte am Samstag
nach der 0:2-Niederlage gegen den 1.
FC Köln das Münchner Oktoberfest.
Cheftrainer Markus Babbel strich die
Nummer Eins des VfB daraufhin aus
dem Kader für das DFB-Pokalspiel am
Mittwoch, 23. September, gegen den
VfB Lübeck.
"Am Donnerstag werden Horst Heldt
und ich mit Jens über diese Sache
sprechen. Danach sehen wir weiter",
sagte Markus Babbel. Jens Lehmann
trainierte am heutigen Vormittag auf
dem VfB-Clubgelände, anschließend
äußerte er sich wie folgt: "Der
Besuch auf der Wiesn fand im Rahmen
einer Charity-Veranstaltung statt
und war schon länger geplant. Das
war allerdings nicht mit dem Verein
abgesprochen. Ich akzeptiere
natürlich die Maßnahme der
sportlichen Leitung."

Bundesliga, 24.09.2009
Alles geklärt
Nach der Rückkehr vom
DFB-Pokalspiel in Lübeck
sprachen Cheftrainer Markus
Babbel, Vorstand Sport Horst
Heldt, Sportdirektor Jochen
Schneider und Torhüter Jens
Lehmann im VfB-Clubzentrum
über den nicht
abgesprochenen Besuch auf
dem Oktoberfest von Jens
Lehmann. Anschließend
äußerte sich Horst Heldt
folgendermaßen: "Jens hat
eingesehen, dass er seiner
Vorbildfunktion nicht
gerecht geworden ist. Damit
ist der Fall für uns
erledigt." Hinter einem
Einsatz der Nummer eins des
VfB beim Auswärtsspiel am
Samstag gegen Eintracht
Frankfurt steht dennoch ein
kleines Fragezeichen. "Wir
müssen noch abwarten, ob er
in Frankfurt im Tor stehen
wird, da seine
Brustwirbelblockade noch
nicht vollständig
ausgestanden ist", so Horst
Heldt.
Bundesliga,
30.03.2010 (VfB
Homepage)
Am 8. Mai ist
SchlussIm
Rahmen einer
Pressekonferenz des
Fernsehsenders Sky, auf
der VfB-Keeper Jens
Lehmann als TV-Experte
für die
Fußballweltmeisterschaft
in Südafrika vorgestellt
wurde, verkündete der
40-Jährige, dass er zum
Ende der aktuellen
Spielzeit seine
Torwart-Handschuhe
definitiv an den Nagel
hängen wolle."Das hat
der Familienrat so
entschieden", betonte
der gebürtige Essener,
dessen Profi-Laufbahn
1988 beim FC Schalke 04
ihren Anfang nahm. Bis
heute hat er 388
Bundesligaspiele
absolviert. Seinen
letzten Einsatz zwischen
den Pfosten wird Jens
Lehmann, der 61 Mal für
Deutschland spielte,
somit aller Voraussicht
nach am 8. Mai beim
Auswärtsspiel des VfB
bei der TSG Hoffenheim
bestreiten.
Jens Lehmann spricht über die Zukunft
Sonntag, 18. April 2010
Über seine Zeit nach dem Profifußball und über einen
eventuellen Rücktritt vom angekündigten Rücktritt hat
der Torwart des VfB Stuttgart, Jens Lehmann, im
"Aktuellen Sportstudio" gesprochen. Hören Sie einfach
einmal, was Lehmann zu sagen hatte.
Zusammenfassung des Audiobeitrages über den
Torhüter des VfB Stuttgart, Jens Lehmann: Er
wirft Schuhe des Gegners aufs Tornetz, macht
Pippipause hinter der Bande und narrt
Elfmeterschützen mit handgeschriebenen
Notizzetteln. Jens Lehmann, einer der besten
Torhüter die es in Deutschlang gibt oder gab,
beendet am 8. Mai seine Karriere als
Profifußballer. Im "Aktuellen Sportstudio" des
ZDF sprach der ehemalige Nationaltorwart über
die Zeit als Fußballer und die Zeit danach.
Hören Sie sich den Audiobeitrag mit Jens Lehmann an
anhören

Bundesliga,
01.05.2010
/ VfB
Homepage
Auf
Wiedersehen
und alles
Gute!
Für vier
Spieler des
VfB war das
letzte
Heimspiel
der Saison
2009/10
zugleich der
letzte
Auftritt im
VfB-Trikot
vor dem
Stuttgarter
Publikum.
Torhüter
Jens
Lehmann,
Rechtsverteidiger
Ricardo
Osorio,
Mittelfeldspieler
Roberto
Hilbert und
Mittelfeldspieler
Aliaksandr
Hleb wurden
deshalb im
Anschluss an
das
vorletzte
Bundesligaspiel
unter dem
großen
Applaus der
Zuschauer
von
VfB-Präsident
Erwin
Staudt,
Vorstand
Sport Horst
Heldt sowie
Vorstand
Finanzen,
Verwaltung
Ulrich
Ruf verabschiedet.
Jens
Lehmann
beendet in
einer Woche
nach mehr
als 20
Jahren
Profifußball
seine große
Karriere. Er
war zwei
Jahre lang
ein sicherer
Rückhalt im
VfB-Tor, und
der VfB
wünscht ihm
privat sowie
beruflich
weiterhin
alles Gute
und viel
Erfolg.
Ricardo
Osorio kam
als erster
Mexikaner
zusammen mit
Pavel Pardo
im Sommer
2006 zum VfB
und gewann
gleich in
seiner
ersten
Spielzeit
mit dem
Verein die
Deutsche
Meisterschaft.
Wohin ihn
sein Weg
führen wird,
steht
derzeit noch
nicht fest.
Auch ihm
wünscht der
VfB viel
Glück und
weiterhin
genauso viel
Spaß, wie er
in seinen
vier Jahren
beim VfB
verbreitet
hat.
Roberto
Hilbert hat
sich
entschieden,
nach vier
Jahren beim
VfB eine
neue
Herausforderung
zu suchen.
Er war in
der
Meistersaison
in allen 34
Spielen im
Einsatz. Der
VfB wünscht
auch ihm auf
seinem
weiteren Weg
viel Kraft
und Energie
für seine
Flankenläufe.
Aliaksandr
Hleb kehrt
nach einem
Jahr wieder
zum FC
Barcelona
zurück, von
wo ihn der
VfB im
Sommer 2009
ausgeliehen
hatte. Den
schnellen
Dribbelkünstler
begleiten
die besten
Wünsche vom
VfB bei
seinen
weiteren
Stationen.
"Wir
wünschen
Euch alles
Gute und vor
allem
Gesundheit.
Natürlich
stehen allen
Spielern,
die den VfB
am
Saisonende
verlassen
werden, die
Türen des
Vereins mit
dem roten
Brustring
immer
offen",
sagte
VfB-Präsident
Erwin
Staudt.
|
|