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Magazin für Tradition, Mythos und Kultur
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  unabhängige Vereinspage über die Profimannschaft des VfB Stuttgart 1893 e.V.       11. Jahrgang

 
 
 


 
    

VfB Stuttgart Meister

von Harry Valérien (06/84)

32 Jahre lang ist die schwäbische Metropole Stuttgart eine Provinzstadt des Fußballs gewesen. Die Wasen-Kicker vom Neckar mühten sich redlich, zeitweise in der zweite Liga, und 1979 hat es sogar zum Vizemeister gereicht, hinter dem Hamburger SV. Aber trotz Hansi Müller, dem ewigen Talent, und Trainer Jürgen Sundermann, als Wundermann gepriesen, wanderte die Meisterschale zwischen Hamburg und München hin und her, und die wackeren Schwaben hatten das Nachsehen.

Als die Stunde endlich geschlagen hatte, am Samstag, dem 19. Mai um viertel nach fünf im Weserstadion zu Bremen, traf es die Stuttgarter unvorbereitet. Kein Sekt war kühlgestellt, das Ereignis zu begießen, von Champagner ganz zu schweigen. VfB-Geschäftsführer Ulrich Schäfer, dem sein Präsident Gerhard Mayer-Vorfelder in echt schwäbischer Bescheidenheit die Berufsbezeichnung Manager verweigert, rannte in seiner Not zu seinem Bremer Kollegen Willi Lemke, welcher umgehend die Hausmarke orderte; besseres war in der Eile nicht aufzutreiben. Und es wird berichtet, die neuen Meister hätten eine einzige leere Flasche zurückgelassen. Haben sie ihr Glück noch nicht fassen können?

Es ist in Bremen unerwartet über sie hereingebrochen. Zwar haben sie Werder 2:1 geschlagen, dank eines Treffers des 34jährigen Hermann Ohlicher. Aber wer hatte schon ahnen können, dass gleichzeitig die Frankfurter Eintracht sich als Königsmacher betätigen und den HSV 2:0 aufs Kreuz legen würde im Hamburger Volksparkstadion- "Ich werde zum Dank den Frankfurtern eine Kiste Champagner schicken", versprach spontan VfB-Trainer Helmut Benthaus.

Der ist ein Mann der leisen Töne, wirkt kühl, beherrscht, eine Mischung zwischen Studiendirektor und Managertyp, mit Aktenköfferchen statt Sporttasche, Anzug statt Trainingsklamotten. In Bremen ist das alles von ihm abgefallen. -Wie von der Tarantel gestochen rannte Benthaus aufs Spielfeld, über die Kabel des Fernsehens stolpernd, verschwand in einem Knäuel sich umarmender Spieler.

Später scheinen die Stuttgarter erschrocken gewesen zu sein über die eigene Courage. Denn eine Minimalchance war dem Hamburger SV noch geblieben, den Titel erfolgreich zu verteidigen, mit einem 5.0-Sieg im ausverkauften Stuttgarter Neckarstadion. Wunder gibt es zwar immer wieder, aber solche selten. Das hat jedoch die VfB-Fußballer nicht davon abgehalten, in der Woche vor dem Finale noch einmal so zu tun, als ginge es dabei tatsächlich um die Wurst, in die sie längst hineingebissen hatten.

"Über die Meisterschaft sag' ich nichts", versicherte Teamkapitän Karl-Heinz Förster in Zürich, wo sich gleich vier VfB-Mannen um Bundestrainer Jupp Derwall versammelt hatten beim Länderspiel gegen Italien. "So, der Karl-Heinz sagt nix. Ha, dann wird des wohl au für mi gelte." So Torhüter Helmut Roleder, ein treuer Gefolgsmann. Guido Buchwald, der lange Mittelfeldspieler (1,86 m), hat bloß den Kopf geschüttelt.

Karl-Heinz Förster hat diese übervorsichtige Haltung zu erklären versucht: "Wir sind eine Mannschaft, die nach außen hin ruhig ist und keine großen Töne spuckt. Wir sind nicht die Typen, die sich hinstellen und sagen: So, jetzt sind wir Meister."
Sein älterer Bruder Bernd hat als einziger nichts gehalten von dem Versteckspiel. Nichts passiere mehr, und es dürfe auch nichts mehr geschehen. "Wenn es wieder nicht geklappt hätte, hätte das einen Riss gegeben, der nicht mehr zu kitten gewesen wäre, in der Mannschaft, im Verein und beim Publikum."

Es ist nichts mehr passiert, außer, dass die Mannschaft des VfB Stuttgart im letzten Spiel die erste Heimniederlage der Saison eingefangen hat gegen den Hamburger SV, für den Milewski fünf Minuten vor Schluss den Siegestreffer erzielte, ehe 67 000 Zuschauer ihre Kicker als Meister feierten. Rund 3000 Schlachtenbummler klatschten den Hamburgern Beifall, und die Fußballer aus dem Norden verabschiedeten sich artig winkend: als Sieger des Tages, als Verlierer der Meisterschaft. Mittelstürmer Dieter Schatzschneider hatte sein Trikot ausgezogen und um den Hals geschlungen. Ein symbolischer Striptease. Er wechselte zu Schalke 04.

Nicht jeder hat das ruhmlose Ende der Saison verkraftet. Felix Magath, der Unglückliche, hielt die silberne DFB-Nadel als bescheidene Auszeichnung für die zweiten Sieger achtlos in der Hand. Was über seine Lippen kam, klang abfällig. Der VfB Stuttgart sei "etwas unverdient" Meister geworden. Weshalb- "Die Stuttgarter sind eine typische Kontermannschaft und können nicht selbst das Spiel machen."

Wie das, wo doch Bundestrainer Derwall den Mittelfeld-Dirigenten Asgeir Sigurvinsson sofort für seine Auswahl reklamieren würde, wäre der nicht zufällig Isländer- Sigurvinsson, dessen Vorname Speer der Götter bedeutet, ist in Stuttgart groß herausgekommen und hat den VfB groß gemacht. In Lüttich bei Standard ein Star, in München bei den Bayern Paul Breitners Laufbursche. Ein Fehler sei es gewesen, den ziehen zu lassen, hat Trainer Udo Lattek eingestanden. Und was für einer! "Als es mit mir bei Bayern nicht klappte, hätte ich von Deutschland weggehen können", erinnerte sich Sigurvinsson. "Aber ich wollte mir beweisen: Du kannst es in der Bundesliga schaffen." Er hat es sich und allen anderen gezeigt, was er für ein Kerl ist. Seine Landsleute durften den großen Tag live miterleben. Das isländische Fernsehen übertrug das Spiel als einzige Station direkt.

Natürlich, die Niederlage ist ein Wermutstropfen im Freudenbecher gewesen. Karl Allgöwer traf die Querstange des Hamburger Tores, Buchwald köpfelte den Ball gegen den linken Pfosten. Aber am Ende haben sie vor lauter Vorfreude und Glücksgefühl nicht mehr laufen können. "Die Beine waren schwer", gestand Karl-Heinz Förster. Dann war es vorbei und fing erst richtig an. DFB-Präsident Hermann Neuberger überreichte Frster die Meisterschale, und der verspürte "ein unbeschreibliches Gefühl". Karl-Heinz Förster ist Europameister gewesen und WM-Zweiter, doch "Deutscher Meister mit dem VfB, das ist das Höchste".

In Mercedes-Oldtimern sind sie dann zum Rathaus gefahren und haben unterwegs die Route abkürzen müssen, um einigermaßen pünktlich anzukommen; die Fans haben sie immer wieder hoffnungslos eingekeilt. Und Tausende haben auf dem Rathausplatz ausgeharrt bis vier Uhr früh, während ihre Lieblinge drinnen tafelten. Vereinspräsident Mayer-Vorfelder, zugleich baden-württembergischer Kultusminister, mit Seitenblick auf seinen Partei- und Duzfreund Erwin Rommel, den Oberbürgermeister: "Die Stadt hat heute ausnahmsweise mal nicht gespart." Es gab gefüllten Schweinerücken, Schmorsteak, Tafelspitz, Roastbeef, Salm und Lachs, Truthahn, Medaillons, Krabben und Muscheln und natürlich Trollinger, einen 81er "Stuttgarter Mönchshalde", aus dem städtischen Weinberg. Zwischen Essen und Trinken sind immer mal wieder ein paar Spieler hinaus auf den Balkon gegangen, um Zwiesprache zu halten mit ihren Verehrern.

Was hat die Mannschaft des VfB Stuttgart ausgezeichnet vor allen anderen in dieser Saison 1983/84- Schließlich sind es letzten Endes nur die sieben mehr erzielten Tore gewesen, die den Ausschlag gegeben haben, obgleich es müßig ist, zu rätseln, ob die Stuttgarter standgehalten hätten, wenn sie am Schlusstag einen Punkt gebraucht hätten oder gar einen Sieg. Trainer Helmut Benthaus hat es auf einen einfachen Nenner gebracht: "Wir sind verdient Meister, weil wir an den meisten Spieltagen an der Spitze gestanden haben." Das allein macht aber noch keinen Titelträger aus.

Man muss wohl beim VfB Stuttgart hinten anfangen, wenn man ergründen will, weshalb das Team am Ende vorn lag. Meisterschaften würden in der Abwehr gewonnen, hat vor langer Zeit Helenio Herrera behauptet, der bei Inter Mailand den gefürchteten Catenacchio kreierte. "Von hinten her gefestigt" sei die Mannschaft, hat Karl-Heinz Förster erklärt: "Makan, Niedermayer, Schäfer, Buchwald, mein Bruder und ich, wir ergänzen uns gut." Und wie! 33 Gegentore in 34 Spielen, die wenigsten der gesamten Bundesliga. Das kommt nicht von ungefähr. Die Förster-Brüder und Schäfer erhielten insgesamt 25mal die gelbe Karte gezeigt und mussten jeweils bei zwei Spielen zuschauen. "Ich spiele hart am Mann", begründet das Karl-Heinz Förster. "Ich könnte auch weiter weg stehen, aber das wäre nicht gut für die Mannschaft."

Seinen Torhüter Helmut Roleder lobt Benthaus überschwänglich. "Ich würde ihn gegen keinen Torhüter der Welt tauschen." Höchstens gegen einen gewissen Armin Jäger. Der erlebte seine Feuertaufe beim 2:2 in München, als Karl-Heinz Rummenigge im Luftkampf Roleder so unglücklich traf, dass der eine Nierenprellung erlitt und ins Krankenhaus gebracht wurde. Jäger mußte gleich hinter sich greifen, blieb danach jedoch 489 Minuten lang unbezwungen. Dass ihm die Frankfurter Eintracht danach noch zweimal den Ball ins Netz gesetzt hat zum 2:2 im Neckarstadion, hätte beinahe die Meisterschaft gefährdet, doch haben die Frankfurter dem HSV ja noch übler mitgespielt.
Die Abwehr hat geknausert mit Toren, aber der Angriff ist ähnlich sparsam gewesen, leider, obwohl dort kein Schwabe, sondern ein Schwede das Sagen hat: Dan Corneliusson. Zwölfmal traf er, einmal weniger als Peter Reichert. Von Corneliusson habe man sich schon ein bisschen mehr erwartet, gaben die Försters zu, und Karl-Heinz glaubt, der habe Sprachprobleme: schwäbisch ist nicht einfach.

Das Mittelfeld ist in die Bresche gesprungen. Seine Erfolgsbilanz: 44 von allen 79 Toren. Die Trefflichsten: Sigurvinsson und Allgöwer (je zwölf). Asgeir Sigurvinsson, der Wegbereiter und Vollstrecker; Karl Allgöwer, der Rebell, der Bundestrainer Derwall einen Korb gegeben hat. "Sigi ist nicht der große Spielmacher, der glänzen will", lobte Karl-Heinz Förster den athletischen Sigurvinsson. "Der macht auch Dreckarbeit." Und einen, der im schmutzigen Trikot den Schlusspfiff hört, wie er selbst, hat sich Förster immer gewünscht; ein Seitenhieb auf Hans Müller, den schönen Hansi, den Rasen-Rastelli, der in Italien leidet.

Nicht zu vergessen jene, die um Sigurvinsson herum gewerkelt haben. Guido Buchwald zum Beispiel, ein Mann mit Bilderbuchkarriere: Bundesliga-Neuling, von den Stuttgarter Kickers gekommen, Stammplatz erkämpft, in die Olympia-Auswahl berufen, drei Tage vor dem Titelgewinn das erste A-Länderspiel, mit zur Europameisterschaft. Oder Kurt Niedermayer, der schon zweimal mit dem FC Bayern München den Titel gewonnen hatte und trotzdem beteuerte, die dritte sei seine schönste Meisterschaft. Und die Reservisten, deren erfolgreichster Andreas Müller gewesen ist, mit fünf Treffern, unter den Augen des Herrn Papa. Der arbeitet als Kameramann fürs Fernsehen.

Ist der VfB Stuttgart überraschend Meister geworden, lachender Dritter beim Zweikampf zwischen Titelverteidiger Hamburger SV und seinem Vorgänger Bayern München- DFB-Präsident Hermann Neuberger hat dies verneint. Ein gefestigtes Team sei das, für das die Vereinsführung ein gutes Umfeld geschaffen habe, mit einem soliden Trainer Benthaus, finanziell geordnet. "Um ruhig und systematisch aufzubauen, braucht man Zeit. Dass Erfolg planbar ist, hat der VfB Stuttgart bewiesen."

Es hat lange gedauert. Präsident Mayer-Vorfelder hat mitten in der Festtagsfreude daran erinnert, dass er vor neun Jahren sein Amt angetreten habe, als die Mannschaft gerade in die zweite Liga abgestiegen war. Und dass die Entwicklung keineswegs geradlinig verlaufen sei. Im Spieljahr 1977/78, nach dem Wiederaufstieg, hat der VfB durchschnittlich die Traumzahl von 54 000 Zuschauern ins Neckarstadion gelockt. Aber in den Jahren danach ist das Team immer wieder den Beweis schuldig geblieben, im entscheidenden Augenblick die Chance zu nutzen.

Der Grundstein, glaubt Karl-Heinz Förster, sei vor zwei Jahren gelegt worden, als Asgeir Sigurvinsson und Kurt Niedermayer von der Isar an den Neckar zogen und ein neuer Trainer kam: Helmut Benthaus, nach 17 Jahren beim FC Basel, den er siebenmal zur Meisterschaft und zweimal zum Cupsieg geführt hatte. Die Kollegenschaft belächelte, bespöttelte ihn. Ein Frührentner müsse das sein, der sich in jungen Jahren zufriedengegeben habe mit Schweizer Fußball, nach aktiven Jahren bei Westfalia Herne, 1860 München und in der Meistermannschaft des 1. FC Köln; inzwischen auch Schweizer Staatsbürger geworden. Ein typischer Beamter offenbar, Realschullehrer für Englisch und Sport. Selten hat sich die Branche so verrechnet, ähnlich gründlich getäuscht. Helmut Benthaus führte den VfB Stuttgart im ersten Jahr vom neunten auf den dritten Tabellenplatz - ohne viel Tamtam, ein leiser Reformer. "Mit seinem ruhigen, stets sachlichen Auftreten, mit seiner intelligenten abwägenden Art passt er ideal zu uns." Diese Charakterisierung stammt vom Vereinspräsidenten Mayer-Vorfelder. Sie hätte auch für den Staatssekretär des Kultusministers gelten können.

Für die Saison 1983/84 ergänzte Benthaus sein Ensemble durch Guido Buchwald und Dan Corneliusson. Und alsbald begann die Mannschaft mit dem, was Bernd Förster so beschrieb: "Wir haben Steine gesetzt auf dem Weg, wie gegen die Bayern, mit dem Heimsieg und dem 2:2 in München, und dem 2:0 beim HSV." Bei Halbzeit lagen die Stuttgarter vorn. 16 von 21 sogenannten Herbstmeistern haben am Ende den Titel gewonnen, der VfB war einer von ihnen. Der schlechteste Tabellenplatz war Rang sechs, nach der 0:3-Niederlage in Düsseldorf, am 29. Oktober 1983.

Trainer Benthaus hat alle Situationen gemeistert, ruhig, ausgleichend. Sein Mannschaftskapitän Karl-Heinz Förster wusste das zu schätzen: "Herr Benthaus versteht es hervorragend, mit uns umzugehen." So was, glaubt dieser, sei Voraussetzung für den Erfolg: "Ich muss die Sprache der Spieler beherrschen. Ein Bundesligateam ist unheimlich heterogen. Da gibt es Dicke und Dünne, Schwarze und Blonde, Robuste und Empfindliche." Sicher auch Helle und Einfältige, Schlitzohren, Biedermänner, Luftikusse.

Erfolgreich zu sein hat Benthaus, der verwitwete Vater zweier Kinder, ihnen beigebracht. Schwieriger gestalten dürfte sich der zweite Teil seiner Mission: "Ich will den Spielern helfen, dass sie nicht nur Fußball und Karten spielen können", Benthaus, der Fußball-Lehrer, Benthaus, der Schöngeist, mit enger Beziehung zu Literatur, Theater, Musik, der in Stuttgart mit dem Intendanten des Staatstheaters speist und unterwegs nicht nur die Stadien sieht, sondern auch Museen. Sein Motto: "Der Tag beginnt für mich mit Fußball; der war immer mein Hobby. Aber er hört nicht damit auf." Andere reisen mit der Sporttasche. Helmut Benthaus trägt immer einen kleinen Aktenkoffer mit sich. Der Inhalt: Schlafanzug, Rasierzeug, Zahnbürste. Und Hermann Hesses "Glasperlenspiel". Klar, dass dieser Benthaus auf einer Welle sendet mit dem Präsidenten und Kultusminister Mayer-Vorfelder. Der hat für seinen VfB Stuttgart versprochen: "Wir bleiben der solide, rechtschaffene, schwäbische Verein." Dabei umkrampften seine Finger den Meisterwimpel, als fürchte der stolze Besitzer, es könne ihm einer die Trophäe entreißen, die ihm vermutlich mehr wert ist als das Bundesverdienstkreuz.

Schaffe, spare, Häusle baue: die schwäbischen Tugenden. Bloß beim Hochziehen ihres Nobel-Vereinsheims haben sich Mayer-Vorfelder und seine Mannen ein bisschen übernommen. Stadtvater Rommel soll Hilfe leisten. Der hat sie zugesagt, gleichfalls echt schwäbisch: "Die Stadt Stuttgart wird alles tun, was kein Geld kostet. "

     
   
     
   
     
   
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